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EBC-Report 1709 – Finanzen: Staatliche Förderungen

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4. Finanzbedarf

 

Staatliche Förderungen

 

Der Staat unternimmt zur Ankurbelung der Wirtschaft Förderungsmassnahmen. Hierbei sind zu unterscheiden zwischen öffentlichen Zuschüssen, die nicht rückzahlbar sind, zwischen Subventionen und besonders günstige Darlehen.

Förderprogramme der KfW, der BAFA und der Länderbanken sind dabei die wichtigsten, die es für die verschiedensten Finanzierungssituationen gibt. Generell werden diese Kredite von Ihrem Geldinstitut ausgereicht – siehe auch http://www.elite-business-club.de/schlagwort/foerdermittel

Subventionen/Fördermittel

Für die Begriffserläuterung bemühen wir wieder Wikipedia, in der erklärt wird:
Eine Subvention (von lat. subvenire = „zu Hilfe kommen“) ist eine Leistung aus öffentlichen Mitteln an Betriebe oder Unternehmen. Subventionen sind wirtschaftspolitische Eingriffe in das Marktgeschehen, mit denen theoretisch ein bestimmtes Verhalten der Marktteilnehmer gefördert werden soll.
Bei den Subventionsarten sind zwei Grundtypen zu unterscheiden:
Produktionssubventionen und Exportsubventionen.

Die Produktionssubvention ist eine Zuwendung an die Industrie, um die Her-stellung eines Erzeugnisses zu fördern, wobei es unerheblich ist, ob das je-weilige Erzeugnis exportiert oder im Herstellungsland vertrieben wird.
Eine Exportsubvention liegt dagegen vor, wenn die Zuwendung an die Bedingung geknüpft wird, dass es sich bei den betreffenden Produkten aus-schließlich um solche für den Export handelt.

Subventionen können über verschiedene Vergabeverfahren vergeben werden:

Verlorene Zuschüsse

Die direkte Auszahlung von Geldern ist die klassische Form der Subvention. Hier wird aufgrund eines politischen Zwecks ein Unternehmen mit einer fi-nanziellen Unterstützung versehen, welche direkt in dessen liquide Mittel ein-fließt. Diese müssen, im Gegensatz zu Darlehen, nicht zurückbezahlt werden.
Darlehen
Um unternehmerische Aktivitäten unabhängig von privatwirtschaftlichen Kre-ditregeln zu finanzieren, kann dem Unternehmen ein von der öffentlichen Hand subventioniertes, preisgünstigeres Darlehen vergeben oder ermöglicht werden. Darlehen zu günstigeren Konditionen, als am Markt zu bezahlen, er-möglichen der öffentlichen Hand eine unternehmerische Investition, die den-noch im Markt funktioniert und sich auch amortisieren kann.
Die Kreditanstalt für Wiederaufbau hat als primäre Aufgabe den industriellen Mittelstand, Existenzgründer und Privatpersonen mit günstigen Darlehen zu versorgen. Dabei werden alle Darlehen ausschließlich für Projekte in Infra-struktur, Wohnungsbau und Energiespartechniken, aber auch Bildungskredite, Filmfinanzierungen und Gelder für die Entwicklungszusammenarbeit vergeben.

Bürgschaften

Ist es für einen Unternehmer zwar möglich, ein privatrechtliches Darlehen zu erhalten, bei dem aber die Kreditsicherheiten nicht ausreichend sind, so kann die öffentliche Hand mit öffentlichen Bürgschaften diese Sicherheiten stellen. Hauptanwendung für Bürgschaften ist die Exportkreditversicherung (z. B. Hermesdeckungen) zur Exportförderung.

Realförderung

Die Vergabe von öffentlichen Aufträgen kann an öffentliche Ziele geknüpft werden. Bei der Realförderung verzichtet die öffentliche Hand auf den markt-wirtschaftlich günstigsten Preis und akzeptiert zugunsten eines politischen Ziels Mehrkosten.
Auch die Veräußerung von Sachwerten der öffentlichen Hand zu einem nicht marktüblichen Preis an einen Unternehmer sind Realförderungen (z. B. Grundstücksverkauf an gemeinnützige Wohnbaugenossenschaften).

Steuersubvention

Die Steuersubvention (auch Verschonungssubvention, indirekte Subventio-nen) ist eine Subvention im weiteren Sinne. Auch eine generelle Steuerbefreiung oder eine konkrete Steuerermäßigung durch einen Steuererlass erfül-len die Wesensmerkmale einer Subvention: Vermögensleistung, fehlende Marktleistung, Behörde und Privatperson.

Andere Subventionen

Weitere Fälle sind die Produktionserstattung und Exportsubventionen aus dem Bereich der Agrarmarktordnungen.

Übernahme externer Kosten

Vom Subventionsempfänger verursachte externe Kosten werden von der Allgemeinheit getragen. Dieser Aspekt spielt vor allem in der Umweltpolitik eine Rolle.
Neben den Subventionen gibt es eine Vielzahl weiterer staatlicher Eingriffe in das Wirtschaftsleben wie beispielsweise hoheitliche Preisfestsetzungen oder die staatliche Filmförderung. Dies sind keine Subventionen im skizzierten Sinne, da hier nicht einzelne Wirtschaftszweige oder individuelle Wirtschafts-teilnehmer unterstützt werden. Der Staat kommt vielmehr seiner Verantwortung auf dem Gebiet der Daseinsfürsorge nach oder betätigt sich im Rahmen der Leistungsverwaltung.
Etwaige Maßnahmen können aber Parallelen in Wirkung und Zweck der Subventionen aufweisen.
Subventionen für landwirtschaftliche Betriebe, die nicht produktgebunden sind, werden auch als Direktzahlungen bezeichnet.

(aus http://de.wikipedia.org/wiki/Subvention)

Einen Überblick über Subventionen/Fördermittel bietet die

 


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