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EBC-Report 1705 – Topthema: Megatrend Globalisierung

ELITE-BUSINESS-CLUB EBC-Report 1705 Topthema: Megatrend Globalisierung

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1. Topthema

Megatrend Globalisierung

 

Befürchtungen und Chancen

Unter Globalisierung versteht man die Veränderungen in der Weltwirtschaft, durch die immer mehr länderübergreifende Transaktionen stattfinden. Dabei betrifft sie nicht nur die Wirtschaft, sondern auch Kultur und Gesellschaft und über das Internet die Kommunikation.

In Zeiten von TTIP, TIP oder CETA wird das Thema Globalisierung ein immer größeres Thema. Viele vor allem Kleinunternehmen spüren jedoch ein gewisse Furcht vor der Globalität, insbesondere fürchten Sie sich vor den globalen Grosskonzernen, die grenzenlos agieren. Man spürt auch eine gewisse Ungerechtigkeit, weil diese mit Ihrem Hauptsitz in einer Steueroase dort nur noch 0,005 % an Steuern und unsere Kommunen und damit unser Gemeinwesen pleite geht.

Und mit der fortschreitenden Digitalisierung und Vernetzung wird es für diese großen Global Player ein Leichtes sein, immer mehr zu individualisieren und regionalisieren.

Was hat Amazon im Buchhandel bewirkt? Wie sehr sind wir bereits Google, Facebook und Twitter verfallen.

Auch haben viele ein ungutes Gefühl – man hat es bei der Diskussion um TTIP gesehen – um unsere Ethik und Kultur, die immer mehr verwässert wird. Viele befürchten, dass unsere gesellschaftlichen Werte und vor allem unser Rechtswesen von profitgierigen Geschäftemachern ausgehebelt werden.

Doch es ist nun einmal eine Tatsache, dass wir alle über das Internet grenzenlos vernetzt sind. Da beisst die Maus keinen Faden ab: das Internet macht vor keiner Grenze halt!

Wir müssen uns also der Herausforderung stellen. Und ich möchte Sie für die grossen Chancen der Globalisierung begeistern. Ich möchte jeden erfolgsorientierten Unternehmer inspirieren, über alle Grenzen hinaus das Unternehmen strahlen zu lassen, damit auch Ihre Kunden begeistert Ihre Lösungsangebote nutzen. Eine ideale Unterstützung haben wir mit EBC-Mentoring.de hier im EBC für Sie bereit gestellt.

Bevor ich auf die Chancen der Globalisierung eingehe, möchte ich noch ermutigen, Achtsamkeit zu entwickeln. Wir müssen uns unserer Kultur, unserer Sprache und unseren gesellschaftlichen Werten bewusst sein und diesen wieder für uns selber einen Platz geben. Wir haben uns zulange von diesem amerikanischen Profitgott blenden lassen.

Auch müssen wir dieser Gleichmacherei Einhalt gebieten. Unsere Vielfalt geht sonst verloren und wir lassen uns vollkommen abhängig machen von einigen wenigen meist amerikanischen Grosskonzernen. Wenn wir darauf achten, dann bietet die Globalisierung große Chancen für jeden von uns.

Auch die Politik ist durch die Diskussionen und Proteste um TTIP etwas achtsamer geworden. Gerade heute erhielt ich diese Pressemitteilung des BMWi:

Zypries: Globalisierung als Chance für mehr Teilhabe Aller

Als Teil des Diskussionsprozesses über die Zukunft der Europäischen Union, hat die Europäische Kommission gestern das Reflexionspapier „Die Globalisierung meistern“ vorgelegt. Es analysiert Auswirkungen von Globalisierung und macht Vorschläge, v. a. zur Gestaltung des globalen Regelwerks, von Handel, Investitionen und zur Förderung der Wettbewerbsfähigkeit der EU.

Bundesministerin für Wirtschaft und Energie Brigitte Zypries: „Die Sorgen und Ängste der Menschen vor der Globalisierung nehmen wir ernst. Es ist wichtig, dies als Teil der Diskussion zur Zukunft der EU aufzunehmen. Wir wollen und müssen Globalisierung aktiv fair gestalten. Sie braucht klare Regeln, denn nur dann können wir gewährleisten, dass eine breitere Teilhabe Aller gelingt.

Ziel muss es sein, auf Augenhöhe zu agieren und für faire Wettbewerbsbedingungen für unsere europäischen Volkswirtschaften zu sorgen. Ich begrüße insbesondere, dass die Kommission unsere Bedenken bezüglich einseitiger, strategischer Direktinvestitionen ausländischer Erwerber in sicherheits- oder industriepolitisch sensible Bereiche aufgenommen hat.

In einer Welt der zunehmenden Digitalisierung, in der Wirtschaftsräume immer enger zusammenwachsen, müssen wir Protektionismus entgegenwirken. Noch ist Europa der größte Handelsraum der Welt. Diese Kraft sollten wir nutzen und Globalisierung aktiv auf EU-Ebene gemeinsam gestalten.“

Es ist wichtig, dass sich die EU für offene Märkte sowie klare, inklusive und ausgewogene Regeln zum wechselseitigen Vorteil in den weltweiten Handelsbeziehungen einsetzt.

Dazu gehören auch Transparenz, Bildung, Forschung und Investitionen, z. B. in digitale Infrastruktur, oder die Kohäsionspolitik als zentrales Element der EU-Wirtschafts- und Beschäftigungspolitik. Die Vorteile des Handels müssen allen zugute kommen und den Bürgerinnen und Bürger helfen, die Veränderungen durch die Globalisierung zu meistern.

Quelle: www.bmwi.de

Doch zunächst eine Begriffsbestimmung aus Wikipedia:

Der Begriff Globalisierung bezeichnet den Vorgang, dass internationale Verflechtungen in vielen Bereichen (Wirtschaft, Politik, Kultur, Umwelt, Kommunikation) zunehmen, und zwar zwischen Individuen, Gesellschaften, Institutionen und Staaten.

Der Begriff entstand wohl in den 1960er Jahren. Ab etwa 1986 erschienen zahlreiche deutschsprachige Bücher, die Globalisierung im Buchtitel verwendeten.

Als wesentliche Ursachen der Globalisierung gelten

  • technische Fortschritte, Produkt- und Prozessinnovationen, insbesondere in Kommunikations- und Transporttechnologien, so u. a. das Internet, die Digitale Revolution, die Zunahme des Weltluftverkehrs und die Containerisierung des Stückguttransports, die es ermöglicht, Transport, Umschlag und Zwischenlagerung effizienter zu machen
  • Ordnungspolitische Grundorientierungen, Entscheidungen und Maßnahmen zur Liberalisierung des Welthandels
  • das Bevölkerungswachstum in vielen Ländern.

Als Vorläufer der Globalisierung gilt der Kolonialismus vieler europäischer Staaten. Er begann mit der Entdeckung neuer Seewege und Länder. Hauptakteure waren jahrhundertelang Portugal und Spanien. England wurde bald nach Napoleons Ende die führende Seemacht der Welt (British Empire). Von etwa 1880 bis 1914 versuchten viele europäische Länder, Kolonien unter ihren Einfluss zu bringen bzw. zu halten (Hochphase des Imperialismus). Japan versuchte dies bis 1945 (siehe auch: japanischer Imperialismus).

Nach dem Zweiten Weltkrieg begann die Dekolonisation. Im „Afrikanischen Jahr“ 1960 erlangten 18 afrikanische Staaten die Unabhängigkeit. Die Ex-Kolonien können seitdem Handelsbeziehungen zu anderen Ländern haben. Der Fall des Eisernen Vorhangs und das Ende des Kalten Krieges hat die geopolitische Lage deutlich verändert und dies hat die Globalisierung beeinflusst.

Der Begriff der Globalisierung wurde zunächst in den Sozialwissenschaften geprägt. Manchen Quellen zufolge wurde er 1944 zum ersten Mal verwendet. 1961 taucht Globalization erstmals in einem englischsprachigen Lexikon auf.

Den Begriff „Globalisierung“ machte der US-amerikanische Trendforscher John Naisbitt (* 1929) populär. In seinem Buch Megatrends (1982) beschrieb er am Beispiel der Autoindustrie die Funktionsweise der Globalisierung. Naisbitt gilt als Erfinder des Begriffs.

Den Begriff „Globalisierung“ prägte in der Wissenschaft 1983 Theodore Levitt (1925–2006), ein deutscher Emigrant[7] und ehemaliger Professor an der Harvard Business School 1983 mit dem Artikel „The Globalization of Markets“[8] in der Harvard Business Review.[5] Eine rasante Entwicklung des Wortes in den Buchtiteln von deutschsprachigen Monographien wurde für die Zeit von 1986 bis 2000 beobachtet.

Eine andere, weniger gebräuchliche Bezeichnung ist Mondialisierung (nach dem im Französischen bevorzugten Begriff Mondialisation: „Le monde“ heißt „die Welt“). Einige bezeichnen den beschriebenen Prozess nicht als Globalisierung, sondern als Entnationalisierung oder Denationalisierung, um den Macht- und Bedeutungsverlust des Nationalstaates im Zuge der Globalisierung zu beschreiben.

Die Globalisierung wurde schon lange bevor es diesen Begriff gab diskutiert. So benutzte Karl Jaspers in seiner Kulturkritik Die geistige Situation der Zeit (1932) den Begriff Planetarisch: „Als technische und wirtschaftliche scheinen alle Probleme planetarisch zu werden“. Mit der Vereinheitlichung des Planeten habe ein „Prozess der Nivellierung“ begonnen, „den man mit Grauen erblickt“.

Jaspers erkennt ein Merkmal, hinsichtlich dessen sich die Globalisierung seiner Zeit von anderen unterscheidet: Die Erde sei nicht nur zu einer Verflechtung seiner Wirtschaftsbeziehungen geworden, sondern der Weltkrieg sei der erste Krieg gewesen, in dem die gesamte Menschheit engagiert war.

Die Kulturen verteilten sich über die Welt, aber schon schlüge der erste „Rausch der Raumerweiterung“ in ein „Gefühl der Weltenge“ um.

Indikatoren der wirtschaftlichen Globalisierung

Es gibt verschiedene grundlegende statistische Daten, die als Indikatoren der wirtschaftlichen Globalisierung aufgefasst werden können

  • Wachstum des Welthandels
  • Wachstum der ausländischen Direktinvestitionen
  • Zunahme globaler Unternehmenskooperationen
  • Zunahme der Global Player (Transnationale Konzerne, TNK)
  • Globalisierung der Finanzmärkte
  • Ungleichverteilung globaler Ressourcen (als eine der Ursachen des globalen Handels)

Globalisierung der Wirtschaft

Kapital- und Warenverkehr

Der weltweite statistisch erfasste Warenexport stieg zwischen 1960 und 2008 um mehr als das 15-fache; die statistisch dokumentierte Produktion von Gütern wuchs nur auf das 5,4-fache. Die Zahl der direkten Auslandsinvestitionen stieg zwischen 1970 und 2007 von 13 auf mehr als 1800 Milliarden US-Dollar. Weitere Höchstwerte von jeweils rund 1400 Mrd. US-Dollar erreichten die laufenden ausländischen Direktinvestitionen in den Jahren 2000 und 2006.[13] Von 1980 bis 2007 stieg das Welthandelsvolumen von 2,4 auf 17,0 Billionen US-Dollar.[14] Im Jahr 2007 wurden weltweit Waren im Wert von etwa 13.600 Mrd. US-Dollar und Dienstleistungen in der Höhe von etwa 3.300 Mrd. US-Dollar exportiert.[15]

  • Einige moderne Industriezweige benötigen heute für ihre spezialisierten und qualitativ hochwertigen Waren Märkte, die die Nachfrage ihrer heimischen Volkswirtschaft übertreffen (hohe Economies of scale und/oder hohe Fixkosten). Diese Märkte finden sie zu einem Großteil in anderen Industrieländern, teils – insbesondere in den Konsumgüterindustrien – auch in Entwicklungsländern. Handelspolitisch treten Industriestaaten daher in der Regel für die Öffnung von Märkten gerade für hochwertige Industrieerzeugnisse ein. Die staatliche Handlungsfähigkeit in diesen Ländern wird beispielsweise dadurch eingeschränkt, dass Standorte für Firmensitze und Produktionsstätten nach der international verglichenen Steuer- und Abgabenbelastung gewählt werden. Jeder Staat ist auf Steuereinnahmen angewiesen, die von Beschäftigten bezahlt werden – sei es aus Unternehmenssteuern, aus direkten oder aus indirekten Steuern. Dies kann zu politischen Impulsen für unliebsame Veränderungen (z. B. Rückbau des Sozialstaates) beitragen.
  • Einfluss der Schwellenländer: Schwellenländer haben durch relativ niedrige Löhne bei relativ niedrigen Lebenskosten die Möglichkeit, Anschluss an die Weltwirtschaft, Wirtschaftswachstum und verhältnismäßigen Wohlstand zu erreichen. Marktöffnung und Ausrichtung für Weltmärkte kann zu drastischem Strukturwandel führen; dessen Schattenseite kann der Niedergang nicht-wettbewerbsfähiger Branchen sein.
  • Einfluss der Entwicklungsländer: Entwicklungsländer, die von politischer Instabilität, mangelhafter Rechtssicherheit und unzureichender Infrastruktur geprägt sind, können in der Regel selbst bei niedrigsten Löhnen kaum produktive Auslandsinvestitionen anziehen. Auf diese Weise sind Entwicklungsländer häufig vom Globalisierungsprozess ausgeschlossen, was ihre Rückständigkeit noch verstärkt. Viele dieser Länder haben zum Schutz ihrer fragilen Wirtschaftsstrukturen und zur Einnahmeerzielung relativ hohe Zölle. Andererseits werden vor allem den wettbewerbsfähigen landwirtschaftlichen Produkten aus Entwicklungsländern in den Industrieländern durch hohe dortige Importzölle oder Importkontingentierung nur limitierte Marktzutrittschancen gewährt. Zudem sind viele Entwicklungsländer vom Export nur eines Rohstoffes abhängig, so dass sich Schwankungen der Weltmarktpreise katastrophal auf deren Wirtschaft auswirken können. Das Konzept der „Neuen Weltwirtschaftsordnung“ (NWWO), das im Jahre 1974 von der UNO verabschiedet wurde, sollte helfen, das Gleichgewicht zwischen den Industriestaaten und den Entwicklungsländern herzustellen. Dies sollte mit Hilfe des von der 4. Welthandelskonferenz (UNCTAD) 1976 beschlossenen Integrierten Rohstoffprogramms (IRP) gelingen, welches für 18 Rohstoffe (Tee, Jute, Kupfer usw.) feste Rohstoffpreise vorschreibt und den Marktzugang für Entwicklungsländer erleichterte. Dieses Programm ist insofern gescheitert, als trotz Interventionen die Preise bei Angebots- und Nachfragefluktuationen nicht stabilisiert werden konnten. Rolle von produzierenden Unternehmen: Viele Unternehmen produzieren mittlerweile weltweit (Global Players) und haben so die Möglichkeit, die unterschiedlichen Arbeitskosten-, Investitions-, Steuer- und sonstige Bedingungen in den unterschiedlichen Ländern zu ihren Gunsten innerhalb des Unternehmens zu nutzen. National operierende kleinere Unternehmen, die diese Möglichkeiten zunächst nicht haben, sind durch die Konkurrenz international operierender Unternehmen vielfach in ihrer Existenz bedroht. Viele sehen sich gezwungen, ihrerseits Arbeitsplätze in Niedriglohnländer zu verlegen, was wiederum negative Rückwirkungen auf Arbeitsmärkte und heimische Nachfrage in Hochlohnländern haben kann, wenn dort keine entsprechend entlohnten neuen Arbeitsplätze entstehen. Nach Schätzungen sind multinationale Unternehmen an ca. 2/3 des Welthandels beteiligt und ca. 1/3 des Welthandels findet direkt zwischen Mutter- und Tochterunternehmen von Konzernen, also „intra-firm“ statt.[16]
  • Einfluss von Banken und Finanzwesen: Finanzintermediäre gelten als die Hauptbeschleuniger der Globalisierung, denn mittels moderner EDV lassen sich Milliardenbeträge innerhalb von Sekunden über den Globus verschieben. Die Finanzunternehmen stehen dabei als Folge der Globalisierung selbst in einem intensiven globalen Wettbewerb um möglichst rentable Anlagemöglichkeiten. Dies führt dazu, dass sie ihrerseits Geldanlagen mit dem Ziel hoher Profite tätigen und so soziale Aspekte in den Hintergrund treten und andererseits selbst zu Kosteneffizienz gezwungen sind (vgl. Private-Equity-Gesellschaften/„Heuschreckendebatte“). Durch die schnellen Bewegungen auf dem Devisenmarkt entstehen Risiken der Instabilität für die einzelnen Währungen (vgl. Debatte um Tobin-Steuer).
  • Regionalisierung: Globalisierung verstärkt den Druck auf einzelne Länder, sich zu regionalen Wirtschaftsräumen zusammenzuschließen. So entstandene Freihandelszonen sind u. a.: die Europäische Union (EU), das NAFTA in Nordamerika, die APEC im pazifischen Raum, die ASEAN in Südostasien, der Mercosur in Südamerika, die CARICOM im karibischen Raum sowie der GCC einiger Golfstaaten. Die Afrikanische Union ist als Zusammenschluss der afrikanischen Staaten ebenfalls zu nennen, befindet sich jedoch erst im Aufbau.

Mobilität von Personen

Eine Zunahme der Migrationsbewegungen und der multilokalen Lebensweisen seit dem Zweiten Weltkrieg erscheint vielen als Triebfeder zunehmender Globalisierung. Aufgrund nationalstaatlicher Immigrations­anreize (bspw. Green Card) für qualifizierte Arbeitskräfte sowie der wachsenden Bedeutung multinationaler Konzerne vermuten Globalisierungstheoretiker eine verstärkte Mobilität des Personals – insbesondere der Hochqualifizierten[17][18]. In der Politik und in den Massenmedien, aber auch in Wissenschaft und Wirtschaft wird seit langem über Chancen und Gefahren eines vermeintlichen Fachkräftemangels und eines damit einhergehenden Wettbewerbs um die „besten Köpfe“ diskutiert (engl. ‚war of talents‘).[19] Während solche Migrationsmuster teils zwischen Entwicklungsländern und Industrienationen beobachtet wurden, belegen jüngere empirische Studien, dass Vorstellungen eines eindeutigen und gravierenden Braindrains für OECD-Staaten übertrieben sind.[20] Häufiger folgen Migrationsbewegungen von Hochqualifizierten dem Muster der Brain-Circulation. Damit ist gemeint, dass kurzfristige Auslandsaufenthalte zwar durchaus zunehmen, dies jedoch als Entsendedynamik begriffen werden kann, die mit der Rückkehr in die Heimat einhergeht. Eine Erklärung für dieses Muster beinhaltet kulturspezifische, lokale Rekrutierungsbedingungen für Führungskräfte[21], die mit nationalen Karrieresystemen sowie mit der Dominanz von Hauskarrieren in bestimmten (Groß-)Unternehmen verbunden sind.

Transport und Personenverkehr

Die Zahl der Personen-Kilometer im internationalen Flugverkehr und die Transportmenge der Luftfracht haben sich seit 1950 mehr als verhundertfacht. 2008 wurden weltweit täglich über 6,7 Mio. Passagiere auf In- und Auslandsflügen befördert. Und die grenzüberschreitend beförderte Luftfrachtmenge lag im Jahr 2008 bei über 25 Millionen Tonnen. Da die Fracht im Durchschnitt 5.200 Kilometer transportiert wurde, belief sich das Luftfrachtaufkommen auf etwa 131 Milliarden Tonnen-Kilometer auf internationaler Ebene.[23]

Auch der Umfang der zu See transportierten Güter ist seit 1920 stark gestiegen. 2007 wurden über acht Milliarden Tonnen über 4100 Seemeilen transportiert. Das Seefrachtaufkommen hat sich allein in den vergangenen vier Jahrzehnten von weniger als 6.000 Milliarden Tonnen-Meilen auf über 32.930 Milliarden Tonnen-Meilen (Stand: 2007) erhöht.[24] Mit der Ausweitung des Zug-, Automobil- und Luftverkehrs weiten sich der grenzüberschreitende Personenverkehr und der Tourismus aus.

Kommunikation und Internet

Die Zahl der Telefonanschlüsse am weltweiten Telefonnetz hat sich seit 1960 verzehnfacht. Neben dem Telefon entwickeln sich mit dem Mobiltelefon, der VoIP-Telefonie, der Videokonferenz über IP, dem Fax und dem Internet neue Kommunikationstechnologien. Internetbasierende Telefonie ermöglicht eine global vernetzte Zusammenarbeit durch eine kostengünstige permanente Kommunikationsverbindung in hoher Qualität. Vor allem über das Internet haben sich die grenzüberschreitenden Kommunikationsprozesse vervielfacht und die Zahl der Internetanschlüsse steigt weiter exponentiell, allerdings über den Globus sehr ungleich verteilt und in totalitär regierten Ländern streng überwacht. Während zu Beginn der 90er Jahre gerade einmal ein paar Tausend Rechner miteinander verbunden waren, sind es heute alleine in Deutschland schon weit über 30 Millionen. Weltweit stieg die Anzahl der PCs von 120 Millionen im Jahr 1990 auf 650 Millionen im Jahr 2003.[25]

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Globalisierung

Die Globalisierung ist also ein Thema, dass uns seit ca. mehr als 50 Jahren immer mehr beschäftigt. Denn es ist nun einmal die Realität, dass unsere Welt immer mehr zusammen rückt.

Globalisierungs-Chancen mit den Möglichkeiten des Internet

 


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