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Napoleon Hill – 16 Erfolgsgesetze – 10 sympathisches Wesen

Napoleon Hill - 16 Erfolgsgesetze

Elite-Business-Club - vom Kleinunternehmen zum MarktführerNapoleon Hill – Erfolgsgesetze

Lektion 10

– Ein sympathisches Wesen –


Elite-Business-Club Zitat Napoleon Hill Erfolgsgesetze

Was ist eine anziehende Persönlichkeit?

 

Die Antwort lautet natürlich: Eine Persönlichkeit, die anzieht.

Aber warum ist ein Mensch attraktiv, wieso zieht er andere an?

Dies wollen wir hier herausfinden.

Ihre Persönlichkeit ist die Gesamtsumme Ihrer Eigenschaften und Ihres Auf­tretens, welche Sie von anderen unterscheiden. Die Kleidung, die Sie tragen, Ihre Gesichtszüge, Ihre Tonart, Ihre Gedanken, der Charakter, den Sie auf­grund Ihrer Gedanken entwickelt haben, all das ist Teil Ihrer Persönlichkeit.

Ob Ihre Persönlichkeit anziehend ist oder nicht, ist eine andere Sache.

Mit Abstand der wichtigste Teil Ihrer Persönlichkeit ist der, der durch Ihren Charakter zum Ausdruck gebracht wird. Es ist also ein unsichtbarer Bereich. I

hre Kleidung und sonstigen äußere Merkmale stellen jedoch insofern eben­falls einen wichtigen Teil dar, als sich die Leute aufgrund Ihrer äußeren Er­scheinung einen ersten Eindruck verschaffen.

Sogar Ihr Handschlag spielt bei Ihrer Persönlichkeit eine wichtige Rolle und kann auf andere Menschen anziehend oder abstoßend wirken. Diese Kunst lässt sich erlernen.

Ihr Blick ist ebenfalls wichtig, denn es gibt nicht wenige Menschen, die durch Ihre Augen in Ihre Seele blicken und Ihre geheimsten Gedanken lesen kön­nen.

Ein weiterer wichtiger Bereich ist die Vitalität Ihres Körpers – manchmal auch „persönlicher Magnetismus“ genannt.

Wir wollen diese äußeren Faktoren nun so anordnen, dass sie anziehend und nicht abstoßend wirken. Es gibt eine Art und Weise, in der Sie die Gesamt­heit Ihrer Persönlichkeit zum Ausdruck bringen, die immer anziehend wirkt, selbst dann, wenn Ihre körperliche Erscheinung nicht dem gängigen Schön­heitsideal entspricht.

Hierzu …

nehmen Sie ehrlich Anteil an

den Interessen Ihrer Mitmenschen!

 

Ich darf Ihnen dies anhand eines Vorfalls schildern, der einige Jahre zurück liegt. Dieser hat mir eine praktische Verkäuferschulung beschert.

Eines Tages kam eine ältere Dame in mein Vorzimmer, legte ihre Karte vor und bestand darauf, dass sie mich persönlich sehen müsse. Meine Sekretä­rinnen konnten sie nicht dazu bewegen, den Grund für ihren Besuch zu ver­raten. Ich dachte mir deshalb, dass sie eine arme Frau sei, die mir ein Buch verkaufen wolle und so erbarmte ich mich ihrer und machte mich auf den Weg zum Besprechungszimmer, um ihr das Buch abzukaufen, egal, worum es sich hierbei handeln sollte.

Achten Sie nun bitte sorgfältig auf jedes Detail, denn auch Sie können jetzt aus dieser Begebenheit eine wertvolle Lektion lernen.

Ich verließ also mein Privatbüro und

ging das Treppenhaus hinunter. Dort stand die besagte Dame am Geländer, das zum Besprechungszimmer führte und lächelte mich an.

Ich habe schon viele Leute lächeln sehen, aber so süß wie diese Dame hatte mich noch nie jemand angelächelt. Ihr Lächeln war ansteckend. Ich konnte mich dagegen nicht wehren und lächelte zurück.

Als ich das Geländer erreichte, streckte mir die ältere Dame ihre Hand ent­gegen. Nun bin ich nicht der Typ Mensch, der bei ersten beruflichen Kennen­lernen vor lauter Herzlichkeit zerfließt; ich halte mich lieber etwas zurück, das macht es leichter, abzulehnen, falls der Besucher etwas von mir will, wozu ich nicht bereit bin.

Aber diese ältere Dame sah so unschuldig und harmlos drein, dass ich eben­falls meine Hand ausstreckte und sie schüttelte! Dabei entdeckte ich, dass sie nicht nur attraktiv lächeln konnte, sondern auch einen magnetischen Handschlag besaß. Sie ergriff meine Hand fest, aber umkrallte sie nicht, und so wie sie dies tat, telegraphierte sie den Gedanken in mein Gehirn, dass sie von Herzen froh war, mich zu sehen.

Im Laufe meiner öffentlichen Auftritte habe ich tausenden von Menschen die Hand geschüttelt, aber dieser eine Handschlag blieb mir unvergessen. So­bald sie meine Hand ergriffen hatte, merkte ich, dass ich „schwach wurde“. Ich wusste, dass sie erhalten würde, weswegen sie gekommen war, egal, was es war.

Dieses einnehmende Lächeln und dieser warme Handschlag hatten mich sozusagen entwaffnet und mich zu einem „willigen Opfer“ ge

macht. Damit hatte mir diese Dame die Schutzschale weggezogen, die ich mir manchmal überstülpe, wenn Verkäufer mir etwas andrehen wollen, das ich nicht haben will. Diese Dame hatte also mein Bewusstsein „neutralisiert“ und ich hörte ihr gerne zu.

Dies ist übrigens einer der Stolpersteine, der den meisten Verkäufern zum Verhängnis wird, denn es ist absolut sinnlos, jemandem etwas verkaufen zu wollen, solange der potenzielle Käufer nicht zuerst zuhört!

Diese Dame nutzte also ein Lächeln und einen Handschlag als Hilfsmittel, um das Fenster zu meinem Herzen zu öffnen. Der wichtigste Teil kommt jedoch erst noch:

Langsam und bedächtig, als hätte sie alle Zeit der Welt (was sicherlich der Fall war, soweit es mich betraf) holte diese ältere Dame zum ersten Schlag aus, der sie zum Sieg führen sollte.

Sie sagte:

Ich bin nur gekommen, um Ihnen zu sagen“ (und dann machte sie eine mir sehr lang erscheinende Pause) „dass ich der Überzeugung bin, dass Sie die wunderbarste Arbeit machen, die ein Mann heutzutage erledigen kann!“

Jedes einzelne Wort war

von einem festen Händedruck begleitet, während sie mir geradewegs in die Augen blickte!

Nachdem ich mich wieder gefangen hatte (denn, wie mir meine Assistentinnen nachträglich versicherten, musste ich etwas geistesabwesend gewirkt haben), streckte ich meine Hand zu dem Geheimschloss aus, um das Tür­chen zu öffnen, das zum Treppenaufgang führte.

Treten Sie näher, gnä‘ Frau! Folgen Sie mir in mein Privatbüro!“

Und mit einer galanten und einladenden Handbewegung, die jedem edlen Rit­ter einer früheren Zeit zur Ehre gereicht hätte, winkte ich sie herein. Als sie mein Privatbüro betrat, verwies ich sie zu einem bequemen Sessel, während ich auf einem harten Stuhl Platz nahm, den ich unter normalen Umständen verwendet hätte, um einen ungebetenen Eindringling davon abzuhalten, mir zu viel Zeit zu stehlen.

 

Eine Dreiviertelstunde lang hörte ich einer der brillantesten und charmantesten Ausführungen zu, die ich je gehört habe, wobei meine Bes

ucherin das Wort führte. Ab dem Zeitpunkt, ab dem sie die Initiative ergriffen hatte bis zum Ende dieses fünfundvierzigminütigen Vortrags verspürte ich nicht die geringste Neigung, sie zu unterbrechen.

Ich war ein williger Zuhörer!

Nun kommt der Teil, der mir eigentlich peinlich sein müsste, wenn Sie und ich nicht durch die Seiten dieses Buches getrennt würden, denn jetzt muss ich den Mut aufbringen, Ihnen die Fakten vorzulegen, welche dieser Begegnung ihre wahre Bedeutung verliehen.

Wie ich bereits sagte, zog mich meine Besucherin durch ihre glänzende und vorzügliche Unterhaltung eine Dreiviertelstunde lang in ihren Bann.

Worüber hat sie die ganze Zeit gesprochen?

Nein, Sie versuchte nicht, mir ein Buch zu verkaufen, sie sprach überhaupt nicht über sich: Was sie mir verkaufte war … ich selbst!

Kaum hatte sie in meinem gepolsterten Sessel Platz genommen, als sie auch schon ein Paket aufrolle, das ich versehentlich zunächst für ein Buch hielt, das sie mir anpreisen wollte. In der Tat befand sich in diesem Paket ein Schriftstück – mehrere sogar! Denn was sie mir mitgebracht hatte, war die Jahresausgabe einer Zeitschriftenreihe, deren Herausgeber ich war (Hills Goldene Regel). Sie blätterte diese Seiten durch und las mir verschiedene Stellen vor, die sie angestrichen hatte. Dabei hörte sie nicht auf, mir zu versi­chern, dass sie immer an die Philosophie geglaubt habe, die in diesen Zeilen zum Ausdruck gebracht wurde.

Dann, nachdem sie mich gleichsam in Hypnose versetzt hatte und ich durch und durch aufnahmebereit war, lenkte meine Besucherin das Gespräch takt­voll auf ein Thema, das sie – so vermute ich – von Anfang an im Hinterkopf hatte, hätte sie jedoch (und dies ist ein weiterer Punkt, an dem die meisten Verkäufer einen unverzeihlichen Fehler begehen) die Reihenfolge verändert, so hätte sie niemals in meinem Polstersessel Platz genommen!

In den letzten drei Minuten ihres Gesprächs kam sie geschickt auf einige Wertpapiere zu sprechen, die sie anzubieten hatte. Sie bat mich nicht da­rum, diese Papiere zu kaufen, aber die Art und Weise, in der sie die Vorzüge dieser Effekten beschrieb (so

wie die beeindruckende Art, in der sie meine eigenen Vorzüge betont hatte) lösten in mir den psychologischen Wunsch aus, diese Papiere zu erstehen. Zwar habe ich dann letztendlich nicht selbst Wertpapiere von ihr erstanden, ich rief jedoch in ihrem Beisein einen Mann an, dem ich die Dame empfahl und dem sie später fünf Mal mehr verkaufte, als sie vorhatte, mir zu verkaufen.

Würde diese – oder eine andere Person – Frau oder ein anderer Mann, die über ebenso viel Taktgefühl und Persönlichkeit verfügt wie sie, mich heute aufsuchen, so würde ich mich wieder mit dieser Person hinsetzen und eine Dreiviertelstunde lang aufmerksam zuhören.

Wir sind alle menschlich. Das beinhaltet auch, dass wir alle mehr oder weni­ger eitel sind.

In diesem Bereich unterscheidet uns nicht sehr viel. Wenn jemand das Takt­gefühl aufbringt, um über uns und über Dinge, die uns am Herzen liegen, zu reden, hören wir mit großem Interesse zu. In der Folge sind wir auch bereit, dem Sprecher oder der Sprecherin zuzuhören, wenn das Gespräch auf ihr Anliegen umschwenkt und am Schluss setzen wir nicht nur unsere Unter­schrift an die Stelle, wo er oder sie ein Kreuzchen zeichnet, sondern sagen uns: „Was für ein sympathischer Mensch das ist!“

Übersetzung: Benno Schmid-Wilhelm, Ciutadella, Spanien service@i-bux.com
Lektorat: Dieter Bösch, Ypané, Paraguay dHPbosch@hotmail.com


Soweit der Auszug aus der aktuellen Lektion
– die komplette Lektion erhalten Sie unter

 


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