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Napoleon Hill – 16 Erfolgsgesetze – 11 Geistige Klarheit

Napoleon Hill - 16 Erfolgsgesetze

Elite-Business-Club - vom Kleinunternehmen zum MarktführerNapoleon Hill – Erfolgsgesetze

Lektion 11

– Geistige Klarheit –


Es gibt zehn Schwächen,
gegen die wir uns zu schützen haben:

Eine davon ist die Gewohnheit,
zu ernten, bevor wir gesät haben.
Die anderen neun verbergen sich hinter der Unsitte,
Ausreden zu erfinden, um unsere Fehler zu vertuschen.


 

Diese Lektion ist gleichzeitig die wichtigste und interessanteste, aber auch die schwierigste aus dieser Kursreihe.

Wichtig ist sie deshalb, weil sie ein Prinzip behandelt, das sich durch den gesamten Kursus zieht. Aus demselben Grunde ist sie auch interessant. Und schwierig darzustellen ist sie, weil sie die meisten Kursteilnehmer über die Grenzlinie der normalen Erfahrungen hinaus in einen Gedankenbereich hinein begleiten dürfte, der ihnen üblicherweise fremd ist.

Gehen Sie deshalb unvoreingenommen und aufgeschlossen an diese Lekti­on heran; andernfalls übersehen Sie den Hauptgedanken dieses Kurses und ohne diesen Kerngedanken wird Ihnen ein wesentliches Element zum Lebens­erfolg fehlen.

Diese Lektion wird Ihnen eine Vorstellung von der Gedankenwelt vermitteln, die Sie weit über das bisher im Laufe des evolutionären Prozesses erlangte Niveau hinausbringen wird und aus diesem Grunde sollten Sie nicht ent­täuscht sein, falls Sie bei der ersten Lektüre nicht alles voll und ganz verstan­den haben sollten. Den meisten Menschen fällt es schwer, etwas zu glauben, das sie nicht verstehen können, und deshalb darf ich Sie bitten, nicht gleich „abzuschalten“, falls Ihnen nach dem ersten Lesen nicht alles klar und ver­ständlich sein sollte.

Seit Jahrtausenden hat der Mensch Schiffe aus Holz gebaut. Aus nichts ande­rem! Er hat Holz verwendet, weil er diese Substanz für die einzige schwimm­fähige gehalten hat. Er war jedoch lediglich noch nicht weit genug in seinem Denken vorgeschritten, um zu verstehen, dass auch Stahl schwimmen könnte und für den Schiffsbau sogar noch besser geeignet ist. Der Mensch wusste nicht, dass alles, was größer als das verdrängte Wasservolumen ist, schwimmen kann und solange dieses Wissen nicht bekannt war, wurden die Schiffe überall auf der Welt aus Holz gezimmert.

Bis vor etwa fünfundzwanzig Jahren glaubten die meisten Menschen, dass nur Vögel fliegen könnten. Jetzt wissen wir, dass wir Fluggeräte bauen kön­nen und dass diese die Flugleistungen von Vögeln sogar um ein Vielfaches übersteigen.

Bis vor kurzem wusste der Mensch nicht, dass das große offene Vakuum namens „Luft“ belebter und sensibler ist als irgendetwas auf der Erde. Der Mensch wusste nicht, dass das gesprochene Wort mit der Geschwindig­keit eines Blitzes durch den Äther befördert werden könnte, ohne dass dazu Drähte nötig wären. Wie hätte er dies auch wissen können, wenn sein Be­wusstsein noch nicht weit genug entwickelt war, um sich so etwas vorstellen zu können? Der Zweck dieser Lektion ist es deshalb, Ihnen bei der Erweite­rung Ihres Bewusstseins zu helfen, damit Sie klar denken können, denn diese Bewusstseinserweiterung wird Ihnen eine Tür öffnen, die Ihnen alle Kräfte zur Verfügung stellt, die Sie brauchen, um den Tempel des Erfolgs betreten zu können.

In den bisherigen Lektionen haben wir Prinzipien behandelt, die leicht ver­ständlich und umsetzbar sind. Diese Prinzipien wurden so dargestellt, dass sie zu der Art von Erfolg führen, wie er durch materiellen Wohlstand zum Ausdruck gebracht wird. Dies war deshalb nötig, weil das Wort „Erfolg“ für viele Menschen gleichbedeutend mit „Geldbesitz“ ist. Die bisherigen Lektionen richten sich deshalb vor allem an Personen, die mit „Erfolg“ ausschließlich Be­sitz und materiellen Wohlstand verbinden.

Mir war bewusst, dass die meisten Kursteilnehmer enttäuscht gewesen wä­ren, wenn ich ihnen die Thematik anders dargestellt hätte und ich sie nicht zu­erst durch die Eingangspforten der Geschäfts- und Finanzwelt geführt hätte.

Wer mit dieser Definition von „Erfolg“ zufrieden ist, möge damit glücklich wer­den. Es gibt jedoch auch Menschen, die auf der Leiter etwas höher klettern wollen und die mit dem Begriff „Erfolg“ nicht nur materielle Standards ver­binden. An diese Gruppe richten sich die vorliegende und auch die weiteren Lektionen dieses Kurses.

Gedankenklarheit beinhaltet zwei Grundvoraussetzungen, die jeder Mensch beachten muss, dem an einer genauen und klaren Gedankenführung gelegen ist.

Die erste Voraussetzung ist, dass man Fakten von bloßen Informationen zu unterscheiden hat. „Informationen“, die nicht auf Fakten beruhen, gibt es in Hülle und Fülle.

Als zweites müssen Sie die Fakten in zwei Gruppen unterteilen:

– die wichtigen und

– die unwichtigen.

Oder, anders ausgedrückt, die relevanten und die irrelevanten.

Nur auf diese Weise finden Sie zu einer Gedankenklarheit!

Wichtig und relevant sind alle Fakten, die Sie für die Erreichung Ihres zen­tralen Ziels verwenden können. Alles, was Sie nicht gebrauchen können, ist unwichtig und irrelevant!

Die Nichtbeachtung dieser Unterscheidung ist in einem hohen Maße für die breite Kluft verantwortlich, die sich zwischen Menschen, denen dieselben Chancen offen standen und die sich in vergleichbaren Ausgangssituationen befanden, auftut. Es dürfte Ihnen nicht schwer fallen, in Ihrem eigenen Be­kanntenkreis Leute zu finden, die auch keine größeren Chancen hatten als sie Ihnen geboten wurden und die vielleicht sogar eine geringere Bildung als Sie vorzuweisen haben, die aber viel größere Erfolge erzielen.

Betrachten Sie diese Situation unvoreingenommen und Sie werden feststellen, dass sich diese Menschen die Gewohnheit angeeignet haben, die wichtigen Fakten, die ihre jeweilige Arbeit betreffen, zu kombinieren und zu verwenden. Auf diese Weise haben sie gelernt, die wichtigen von den unwichtigen Fak­ten zu unterscheiden und bedienen sich dadurch einer Hebelwirkung, die es ihnen gestattet, mit einem geringen Aufwand Gewaltiges zu bewegen!

Der Mensch, der es sich angewöhnt, seine Aufmerksamkeit auf die wich­tigen Fakten zu lenken, aus denen er seinen Erfolgstempel erbaut, erwirbt damit eine Macht, die sich mit einem Treibhammer vergleichen lässt, der mit einem einzigen Schlag eine Tonne bewegt, verglichen mit einem Dachhämmerchen, das mit einem Schlag nur ein Pfund bewegt!

Damit Sie die herausragende Bedeutung verstehen, die der Unterscheidung zwischen Fakten und bloßen Informationen zukommt, brauchen Sie sich nur einen Menschen anzusehen, der sich nach dem richtet, was ihm zu Ohren kommt. Diese Gattung Mensch lässt sich von „Gerüchten“ beeinflussen, die­se Leute nehmen alles für bare Münze, ohne es zu hinterfragen; sie glauben alles, was in den Zeitungen steht und übernehmen die Werturteile anderer, ohne selbst zu denken.

Gehen Sie geistig Ihren Bekanntenkreis durch und denken Sie an eine Person, auf die die obige Beschreibung zutrifft, solange wir bei diesem Thema bleiben. Achten Sie darauf, dass dieser Mensch sein Gespräch meist mit Aussagen der folgenden Art beginnt: „Ich habe gelesen, dass …“ oder „ich habe gehört, dass…“. Der klare Denker weiß, dass Zeitungsberichte nicht immer stimmen. Er weiß auch, dass viel Falsches im Umlauf ist. Solange Sie nicht über das Niveau der obigen Fremdurteile hinausgewachsen sind, sind Sie noch kein klarer und eigenständiger Denker! Sicherlich ist auch in Gerüchten, Gerede und in Zei­tungsberichten viel Wahrheit enthalten, der klare Denker wird jedoch nicht alles, was ihm zu Ohren kommt oder anderweitig vorgesetzt wird, für wahr halten.

Dies ist ein Punkt, bei dem ich noch etwas verweilen muss, weil er der Fels ist, an dem so viele Menschen Schiffbruch erleiden und im Meer falscher Schlüsse untergehen.

Im Bereich der Rechtsprechung gibt es das Prinzip der Beweismittel. Hierbei geht es darum, Beweismaterial zu sammeln, also die Fakten zu erhalten. Jeder Richter kann zu einem gerechten Urteil finden, wenn ihm die Fakten vorliegen, nach denen sich das Urteil richtet. Wenn er die Beweismittel je­doch außer acht lässt und nur nach dem „Hörensagen“ urteilt, kann er un­schuldigen Menschen schweres Unrecht antun.

Sollten Ihnen die Fakten nicht vorliegen, werden Sie sich in den meisten Fällen richtig verhalten, wenn Sie bei Ihrer Beurteilung davon ausgehen, dass nur der Teil des Ihnen vorliegenden „Beweismaterials“, der Ihre eigenen Interes­sen wahrt – ohne andere in Schwierigkeiten zu bringen! – auf Fakten beruht.

Dies ist ein wichtiger Punkt, gehen Sie deshalb nicht leichtfertig darüber hin­weg! Viele Leute halten – wissentlich oder unwissentlich – die Zweckdienlichkeit bereits für Fakten: sie tun oder unterlassen etwas, weil dadurch die eigene Interessenslage gewahrt wird, ohne Rücksicht darauf, ob dieses Verhalten die Rechte anderer beschneidet.

Dieses bedauernswerte Fehlverhalten ist heutzutage leider ziemlich verbrei­tet. Es ist jedoch berechnend und beruht ausschließlich auf der Zweckdien­lichkeit. Mit einem klaren Denken hat dies nichts zu tun. Es ist erstaunlich, wie viele Leute „ehrlich“ sind, solange es ihnen zugute kommt, aber einen Berg angeblicher Fakten auftischen, um ein unseriöses Verhalten zu rechtfertigen, wenn ihnen dieses profitabler oder vorteilhafter erscheint.

Mit Sicherheit kennen Sie solche Leute.

Der klare Denker verfolgt eine klare Linie und richtet sich immer danach, egal, ob diese zu seinem unmittelbaren Vorteil ist oder ob sie ihm auch Nach­teile einbringt (was sich nicht vermeiden lässt).

Der klare Denker richtet sich nach Fakten, unbeschadet dessen, wie sich die­se auf seine Eigeninteressen auswirken, denn er weiß, dass ihn diese Vorge­hensweise letztendlich an die Spitze bringen wird und dass er auf diese Weise sein zentrales Ziel erreicht. Er weiß, dass der alte Philosoph Krösus recht hatte, als er sprach:

Es gibt ein Glücksrad, das sich die Angelegenheiten der Men­schen dreht und es dreht sich so, dass ein Mensch nicht immer Glück haben kann“.

Im Umgang mit seinen Mitmenschen hat der klare Denker nur einen einzigen Standard, der ihm als Leitschnur dient. Nach diesem Standard richtet er sich unabhängig davon, ob er ihm Vor- oder Nachteile bringt, denn er weiß, dass er nach dem Gesetz des Durchschnitts in der Zukunft öfter gewinnen als verlieren wird, auch wenn er bisweilen Nachteile in Kauf nehmen muss.

Um ein klarer Denker zu werden, bedarf es eines standhaften und unerschüt­terlichen Charakters! Es darf auch nicht verhehlt werden, dass ein zeitweiliger Nachteil damit durchaus verbunden ist. So richtig dies auch ist, so richtig ist ebenfalls, dass die Belohnung insgesamt wesentlich höher ausfällt und Sie die­sen Nachteil deshalb gerne in Kauf nehmen werden.

Fakten lassen sich häufig nur über die Kenntnisse und die Erfahrung anderer zusammen tragen. Danach sind diese Fakten und auch die Auskunftsquellen sorgfältig zu prüfen. Falls die Beweismittel dergestalt sind, dass sie die Inte­ressen des Zeugen beeinträchtigen, sind sie umso sorgfältiger zu prüfen, da Zeugen oft dazu neigen, die Sachverhalte etwas verzerrt darzulegen, um ihre eigenen Interessen zu wahren.

Falls eine Person einer anderen übel nachredet, sollten die Aussagen der er­sten zumindest mit Vorbehalt herangezogen werden, denn es ist ein mensch­licher Zug, dass man an anderen, die man nicht ausstehen kann, nichts Po­sitives findet. Klare Denker, die über ihre Gegner reden können, ohne deren Fehler ungebührlich zu übertreiben oder deren Tugenden zu verneinen, sind die Ausnahme und keineswegs die Regel.

Auch sehr fähige Männer haben die vulgäre und selbstzerstörerische Ge­wohnheit immer noch nicht überwunden, ihre Gegner, Konkurrenten und an­dere Personen herabzusetzen. Für das klare Denken ist diese weit verbreite­te Tendenz verhängnisvoll!

Bevor Sie ein klarer Denker werden können, müssen Sie sich der Tatsache stellen, dass jeder Mann und jede Frau, die in einem beliebigen Lebensbe­reich aus der Masse herausragt, sofort die Rufmörder und Gerüchteköche auf den Plan ruft.

Ihr Charakter kann noch so vorbildlich und die Leistungen, die Sie der Welt erbringen, noch so nützlich sein, dennoch werden Sie den irregeleiteten Zeit­genossen nicht ausweichen können, deren größte Freude es ist, etwas zu zerstören statt etwas aufzubauen. Lincolns politische Gegner ließen die Nach­richt verbreiten, dass er mit einer farbigen Frau zusammenlebe. Washing­tons politische Gegner verfielen auf ähnliche Hetzkampagnen. Da es sich bei beiden Herren um Männer aus dem Süden handelte, wurden solche Berichte von den Urhebern sicherlich als das entwürdigendste angesehen, das sich ihre kranken Hirne ausdenken konnten.

Aber wir brauchen gar nicht bis zu unserem ersten Präsidenten zurückge­hen, um die verleumderische Niedertracht aufzuspüren, zu der mancher Mensch in der Lage ist, denn auch der verstorbene Präsident Harding blieb von ähnlichen Attacken nicht verschont.

Als Woodrow Wilson aus Paris zurückkehrte und einen Plan mitbrachte, der seiner Ansicht nach Krieg abschaffen und internationale Streitigkeiten besei­tigen könnte, wurde bei allen – mit Ausnahme der klaren Denker – der Eindruck erweckt, als sei Wilson eine leibhaftige Mischung aus Nero und Judas Iska­riot. Die Kleindenker unter den Politikern, die Hinterbänkler und Lobbyisten und auch die schlichten Ignoranten, denen eigenes Denken unbekannt ist, stimmten unisono in den Chor der Vernichtung ein, um den einzigen Mann zu zerstören, der jemals einen Plan für die Abschaffung von Krieg vorlegte.

Die Rufmörder brachten Harding und Wilson um und taten dies mit bösar­tigen Lügen. Sie brachten auch Lincoln um, nur verwendeten sie bei ihm eine Gewehrkugel statt eines Lügengeflechts.

etwas Konstruktivem zu­stimmt, das „man sagt“, wird damit noch kein Schaden angerichtet, im ge­genteiligen Fall jedoch ist immer äußerste Sorgfalt walten zu lassen!

Als klarer Denker ist es Ihr Recht und Ihre Pflicht, sich immer die Fakten zu besorgen, auch wenn dies aufwändig ist. Falls Sie sich von der Fülle unbe­gründeter Informationen, die auf Sie zukommen, überschwemmen lassen, können Sie nie ein klarer Denker werden. Und Sie können Ihr zentrales Le­bensziel nicht erreichen!

Gar mancher wurde bereits zur Niederlage gezwungen, weil er aufgrund sei­ner eigenen Vorurteile und Hassgefühle die Tugenden seiner Gegner oder Wettbewerber unterschätzte. Die Augen des klaren Denkers sind ausschließ­lich auf die Fakten gerichtet – nicht auf die Verzerrungen durch Vorurteile, Hass oder Neid.

Der klare Denker muss im gewissen Sinne Sportsgeist besitzen; er muss (zumindest sich selbst gegenüber) fair genug sein, um bei anderen sowohl die Tugenden wie auch die Schwächen zu sehen, denn es dürfte nicht zu abwegig sein zu behaupten, dass jeder von uns über beide Aspekte verfügt.

Das Motto des klaren Denkers sollte lauten:

Ich kann es mir nicht leisten,
anderen etwas vorzumachen –
und am allerwenigsten, mir selbst!“

Übersetzung: Benno Schmid-Wilhelm, Ciutadella, Spanien service@i-bux.com
Lektorat: Dieter Bösch, Ypané, Paraguay dHPbosch@hotmail.com


Soweit der Auszug aus der aktuellen Lektion
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