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Napoleon Hill – 16 Erfolgsgesetze – 12 Konzentration

Napoleon Hill - 16 Erfolgsgesetze

Elite-Business-Club - vom Kleinunternehmen zum MarktführerNapoleon Hill – Erfolgsgesetze

Lektion 12

– Konzentration –


„Wenn Sie daran glauben können,

können Sie es auch schaffen!“


Diese Lektion nimmt im Rahmen des vorliegenden Erfolgskurses eine zentrale Position ein. Der Grund hierfür ist, dass das zugrundeliegende psychologische Gesetz auch für jede andere Kurseinheit von außerordentlicher Bedeutung ist.

Definieren wir zunächst das Wort „Konzentration“ in der hier gebrauchten Bedeutung:

„Konzentration ist die anhaltende geistige Ausrichtung auf einen bestimmten Wunsch, bis Mittel und Wege zu seiner Erfüllung ausgearbei­tet und erfolgreich in die Tat umgesetzt wurden“.

Bei der Konzentration auf einen bestimmten Wunsch haben wir es mit zwei wichtigen Gesetzen zu tun: Zum einen mit dem Gesetz der Autosuggestion und zum anderen mit dem Gesetz der Gewohnheit. Da das Gesetz der Autosuggestion in einer vorhergehenden Lektion bereits umfassend beschrieben wurde, widmen wir uns nun kurz dem Gesetz der Gewohnheit.

Die Gewohnheit erwächst aus dem Umfeld; sie ist eine Folge dessen, dass wir dasselbe ständig wiederholen und uns immer wieder denselben Gedanken hingeben, so dass sie nach einiger Zeit einem in der Gussform ausgehärteten Zementblock gleichen, der nur noch mit großem Aufwand auseinander ge­brochen werden kann.

Die Gewohnheit ist die Grundlage jeder Gedächtnisschulung. Diese Tatsache lässt sich leicht belegen, indem Sie den Namen einer Person, die Sie soeben erst kennen gelernt haben, solange wiederholen, bis er sich fest in Ihr Be­wusstsein eingeprägt hat.

Mit Ausnahme seltener Fälle, in denen sich das Bewusstsein über das Um­feld erhebt, holt sich das menschliche Bewusstsein das Material, aus dem Gedanken erschaffen werden, aus seinem Umfeld und die Gewohnheit lagert diese Gedanken dann im Unterbewusstsein ab, wo sie zu einem festen Be­standteil unserer Persönlichkeit werden und uns im Stillen zu unserem Tun treiben, unsere Vorurteile und Voreingenommenheiten aufbauen und unsere Meinungen bilden.

Ein großer Philosoph drückte die Macht der Gewohnheit wie folgt aus:

„Erst nehmen wir sie hin, dann bedauern wir uns und schließlich akzeptieren wir sie“.

Die Gewohnheit lässt sich mit den Rillen in einer Schallplatte vergleichen, wäh­rend das Bewusstsein die Nadel ist, die in diese Rillen greift. Sobald eine Ge­wohnheit (durch wiederholtes Denken oder Tun) stark ausgeprägt ist, haftet sich das Bewusstsein an sie und folgt dieser Gewohnheit so getreu, wie die Schallplattennadel der Rille in der Wachsscheibe folgt.

Um welche Art von Gewohnheit es sich handelt, ist hierbei ohne Belang.

Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, bei der Auswahl unseres Umfelds die größte Sorgfalt walten zu lassen, da das Umfeld der geistige Nährboden ist, auf dem die Nahrung wächst, die von unserem Bewusstsein aufgenommen wird.

Die Umwelt liefert die Nahrung und die Rohstoffe, aus denen wir zu be­stimmten Gedanken kommen und die Gewohnheit verfestigt diese Gedanken dann in einen dauerhaften Zustand. Mit dem Begriff „Umfeld“ bezeichnen wir hier die Gesamtheit der Quellen, die über die fünf Sinnesorgane auf uns ein­wirken.

„Die Gewohnheit wird von den meisten Menschen durchaus anerkannt, je­doch fast immer von seiner negativen Seite, wobei die positive Seite nicht gesehen wird. Man sagt, dass der Mensch ein ‚Gewohnheitstier‘ sei und dass Gewohnheiten wie Kabel seien, um die wir jeden Tag einen weiteren Strang wickeln, bis sie so stark geworden sind, dass sie nicht mehr entzweigerissen werden können.

Falls die Gewohnheit wirklich einem grausamen Tyrannen gleicht, der den Menschen gegen seinen Willen, seine Wünsche und seine Neigungen be­herrscht und ihn niederzwingt – und in vielen Fällen ist dies sehr wohl der Fall -, dann stellt sich dem Denker die Frage, ob diese mächtige Kraft nicht auch zu Gunsten des Menschen eingesetzt werden kann, so wie dies auch mit ande­ren Kräften der Natur geschehen ist.

Falls dies erreicht werden könnte, kann der Mensch die Gewohnheit meistern und sie für seine Zwecke nutzen, statt sich ihr wie ein Sklave zu unterwerfen. Die moderne Psychologie lehrt uns unzweifelhaft, dass die Gewohnheit sehr wohl beherrscht und positiv genutzt werden kann. Tausende von Menschen haben dieses neue Wissen bereits genutzt und die Macht der Gewohnheit in neue Kanäle gelenkt und sie ge­zwungen, konstruktiv zu wirken, statt ihr zu gestatten, die mit Mühe und Sorg­falt aufgebauten Werke des Menschen zu zerstören oder ihre fruchtbaren geistigen Felder zu verwüsten.

Eine Gewohnheit ist eine ‚geistige Spur‘, die von unseren Taten und Hand­lungen eine Zeitlang betreten wurde. Bei jeder Neubegehung wird die Spur et­was tiefer und breiter. Wenn Sie über ein Feld oder durch einen Wald gehen müssen, entscheiden Sie sich automatisch für den am besten begehbaren Weg, statt sich durch den überwucherten zu kämpfen oder gar einen neuen Weg zu schaffen. Dies gilt auch für den geistigen Bereich. Die geistige Aktion bewegt sich entlang des Weges des geringsten Widerstands.

Gewohnheiten entstehen durch Wiederholung und im Einklang mit einem Naturgesetz, welches bei allen Beseelten – und manche sagen sogar, auch bei allem Unbe­seeltem – beobachtet werden kann. Als Beispiel für die letzte Aussage wird auf ein in einer bestimmten Weise gefaltetes Blatt Papier verwiesen. Beim nächsten Falten wird es wieder an dieser Falzlinie zusammenfalten. Jede Be­nutzerin einer Nähmaschine oder einer anderen hochempfindlichen Maschi­ne weiß, dass die Maschine dann so weiterarbeiten wird, wie sie „eingefahren“ wurde. Dieses Gesetz ist auch bei Musikinstrumenten zu sehen. Kleider und Handschuhe bilden entsprechend ihren Trägern Knickfalten und diese Falten bleiben auch nach dem Bügeln erhalten. Flüsse und Wasserwege bilden sich ihre Verläufe durch das Land und fließen danach in diesen Gewohnheitswe­gen. Das Gesetz ist überall in Aktion.

Diese Beispiele dürften Ihnen helfen, sich ein Bild von der Wesensart von Gewohnheiten zu machen und es Ihnen erleichtern, neue geistige Wege zu bahnen. Denken Sie immer daran, dass die beste – und manchmal auch die einzige – Art und Weise, um alte Gewohnheiten zu beseitigen, darin be­steht, neue Gewohnheiten zu schaffen, die die alten ablösen. Bilden Sie neue geistige Wege, auf denen Sie künftig gehen und die alten werden ihre Ausge­prägtheit verlieren und mit der Zeit mangels Benutzung verschwinden. Bei jedem Betreten des Pfads der wünschenswerten geistigen Gewohnheit ma­chen Sie ihn tiefer und breiter und dadurch ständig leichter begehbar. Dieses geistige Betreten ist sehr wichtig und erfordert ständiges Üben! Seien Sie ein guter Wegbereiter“.

Nachstehend die Schritte, um sich neue wünschenswerte Gewohnheiten anzueignen:

Erstens: Am Anfang der Ausbildung einer neuen Gewohnheit sind Willens­kraft und Begeisterung wichtig. Fühlen Sie, was Sie denken. Bedenken Sie, dass Sie den ersten Schritt tun, um einen neuen geistigen Pfad anzulegen. Der erste ist immer der schwerste. Machen Sie den Pfad am Anfang so klar und tief, wie Sie können, damit Sie ihn dann, wenn Sie ihn beim nächsten Mal betreten wollen, gut erkennen können.

Zweitens: Bleiben Sie mit Ihrer Aufmerksamkeit fest auf dem Ausbau des neuen Pfades und halten Sie Ihr Denken von alten Pfaden fern. Vergessen Sie die alten Pfade und widmen Sie sich nur den neuen, die Sie systematisch ausbauen.

Drittens: Benutzen Sie die neuen Pfade so oft wie möglich. Schaffen Sie Gele­genheiten für diese Benutzung, ohne darauf zu warten, dass sie zufällig selbst entstehen. Je öfter Sie diese neuen Pfade begehen, umso rascher werden sie begehfähig und umso leichter wird Ihnen die Benutzung fallen. Erstellen Sie von Anfang an Pläne für die Benutzung dieser neuen Gewohnheitspfade.

Viertens: Widerstehen Sie der Versuchung, nochmals die alten Pfade zu benutzen, auch wenn sie ihnen leichter fallen. Jedes Mal, wenn Sie dieser Versuchung widerstehen, werden Sie ein Stückchen stärker und beim näch­sten Mal wird es Ihnen noch leichter fallen. Je öfter Sie der Versuchung aber nachgeben, umso öfter werden Sie auch beim nächsten Mal nachgeben. Am Anfang werden Sie mit sich ringen müssen, das ist der kritische Zeitpunkt. Stellen Sie Ihre Entschlossenheit und Ausdauer gleich jetzt am Anfang unter Beweis!

Fünftens: Stellen Sie sicher, dass Sie den richtigen Pfad als Ihr zentrales Ziel festgelegt haben und dann betreten Sie ihn ohne Angst und ohne Zweifel. „Umgreifen Sie den Pflug und blicken Sie nicht zurück!“ Entscheiden Sie sich für Ihr Ziel und schaffen Sie dann breite geistige Pfade, die geradewegs da­rauf zuführen!

Wie Sie bereits bemerkt haben werden, besteht zwischen der Gewohnheit und der Autosuggestion ein enger Zusammenhang. Über die Gewohnheit wird eine wiederholt ausgeführte Tat zu einer dauerhaften Handlung, bis wir sie letztendlich automatisch oder unbewusst ausführen. Beim Klavierspielen kann der Pianist zum Beispiel ein ihm vertrautes Stück spielen, auch wenn er bewusst gleichzeitig an etwas Anderes denkt.

Zum Anlegen des geistigen Pfads bedienen wir uns der Autosuggestion. Die Konzentration ist die Hand, die das Werkzeug hält und die Gewohnheit ist die Wegkarte, nach der sich der geistige Pfad richtet. Damit eine Idee oder ein tiefer Wunsch in die Tat oder in die physische Realität umgesetzt wird, muss sie bzw. er gläubig und ständig solange im Tagesbewusstsein gehalten wer­den, bis die Gewohnheit beginnt, ihm eine dauerhafte Form zu verleihen.

 

Sehen wir uns nun das Umfeld an.

Wie wir bereits gesehen haben, nehmen wir das Ausgangsmaterial für unser Denken aus unserem Umfeld auf. Der Begriff „Umfeld“ versteht sich hier in einer sehr breiten Bedeutung. Er umfasst die Bücher, die wir lesen; die Leute, mit denen wir in Kontakt kommen; unsere Nachbarschaft; die Art unseres Berufs; das Land, in dem wir wohnen; die Kleidung, die wir tragen; die Lieder, die wir singen und vor allem die religiöse und intellektuelle Bildung, die wir erhalten, bevor wir das vierzehnte Lebensjahr erreicht haben.

Wir untersuchen das Umfeld an dieser Stelle deshalb, damit Sie die unmit­telbaren Auswirkung auf Ihre Persönlichkeitsentwicklung erkennen und auch verstehen, wie wichtig es ist, dass Sie auf ein Umfeld achten, das Ihrem zen­tralen Lebensziel zugutekommt.

Das Bewusstsein nimmt das auf, was ihm über das Umfeld vorgesetzt oder aufgezwungen wird. Aus diesem Grunde tun wir gut daran, ein Umfeld zu wählen, das ein für unseren zentralen Lebenszweck möglichst förderliches Material enthält.

Falls Ihnen Ihr Umfeld nicht gefällt, ändern Sie es!

Der erste Schritt besteht darin, in Ihrem eigenen Bewusstsein ein klares und genaues Bild des Umfelds zu erschaffen, in dem Sie Ihrer Meinung nach Ihr zentrales Ziel am besten erreichen können. Dann konzentrieren Sie sich so­lange auf Ihr geistiges Bild, bis es sich in Wirklichkeit verwandelt hat.

In Lektion zwei haben Sie erfahren, dass der erste Schritt bei der Erreichung jedes Wunsches darin besteht, in Ihrem Bewusstsein ein klar umrissenes Bild des Gewünschten entstehen zu lassen. Das ist das erste Prinzip auf dem Weg zum Erfolg und wenn Sie dieses Prinzip vernachlässigen oder übersprin­gen, können Sie Ihr Ziel bestenfalls durch Zufall erreichen!

Ihr täglicher Umgang ist einer der Umweltfaktoren, der Sie Ihren Zielen am schnellsten entgegenbringen aber auch am schnellsten davon ent­fernen kann. Suchen Sie deshalb den Kontakt zu Menschen, die Ihren Zie­len und Idealen wohlwollend gegenüber stehen – vor allem, was Ihr zentrales Lebensziel anbelangt – und deren geistige Einstellung Sie mit Begeisterung, Selbstvertrauen, Beharrlichkeit und Ehrgeiz erfüllt.

Bedenken Sie bitte, dass jedes gesprochene Wort, das in Ihrer Hörweite fal­len gelassen wird, alles, was innerhalb Ihres Blickfelds zu sehen ist sowie jeder Sinneseindruck, den Sie über die fünf Sinne aufnehmen, Ihr Denken ebenso sicher beeinflusst, wie die Sonne im Osten aufgeht und im Westen untergeht! Da diese Tatsache nicht zu leugnen ist, wird Ihnen einleuchten, dass Sie das Umfeld, in dem Sie wohnen und arbeiten, so weit wie möglich kontrollieren müssen. Dies beinhaltet auch die Wichtigkeit, Bücher zu lesen, die sich mit Ihrem zentralen Lebensziel auseinandersetzen.

Und es beinhaltet die Wichtigkeit, mit solchen Leuten zu sprechen, die Ihre Ziele mittragen und die Sie ermutigen, diese zu erreichen!

Wir leben in der Zivilisation des zwanzigsten Jahrhunderts. Die führenden Wissenschaftler der Welt sind sich darüber einig, dass die Natur über die Evolution Millionen von Jahren gebraucht hat, um unser jetziges Umfeld zu schaffen.

Ihre Kleidung beeinflusst Sie und ist deshalb Teil des Umfelds. Schmutzige oder heruntergekommene Kleidung deprimiert Sie und wirkt sich nachteilig auf Ihr Selbstbewusstsein aus, während saubere und gepflegte Kleidung die gegenteilige Wirkung hat.

Der geübte Beobachter kann einen Menschen relativ gut einschätzen, indem er einen Blick auf seine Werkbank, seinen Schreibtisch oder auf sein übriges Umfeld wirft. Ein gut organisierter Schreibtisch deutet auf ein gut organi­siertes Gehirn hin. Das Lager eines Kaufmanns zeigt, wie es in seinem Kopf aussieht. Zwischen der geistigen Einstellung und der physischen Umgebung besteht ein enger Zusammenhang.

Das Umfeld in Fabriken, Verkaufsgeschäften und Büros wirkt sich dermaßen nachdrücklich aus, dass die Arbeitgeber immer mehr dazu übergehen, ein Umfeld zu schaffen, das die Beschäftigten inspiriert und aufbaut.

Ein außergewöhnlich fortschrittlicher Wäschereibesitzer in Chicago hat sich einen enormen Wettbewerbsvorsprung verschafft, indem er eine adrett ge­kleidete Klavierspielerin in seine Wäscherei gesetzt hat. Während der Ar­beitszeiten trägt diese Dame sanfte Weisen vor. Seine Wäscherinnen tragen saubere Uniformen und dem gesamten Betrieb haftet etwas Leichtes an. Über ein angenehmes Arbeitsumfeld hat dieser Mann dafür gesorgt, dass die Arbeit rentabler ist und die Wäscherei mehr Gewinn macht; auf diese Weise kann er auch bessere Löhne als andere Wäschereien zahlen.

Das bringt uns zur Methode, über die Sie die Prinzipien, die direkt oder indi­rekt mit der Konzentration zu tun hat, für sich nutzen können.

Diese Methode wollen wir den „Zauberschlüssel zum Erfolg“ nennen.

Diesen „Zauberschlüssel“ darf ich Ihnen nun vorstellen. Er ist allerdings keine Erfindung oder Entdeckung von mir.

Dieser Zauberschlüssel steht für eine unwiderstehliche Macht, die jedem zur Verfügung steht, der sie nutzen will.

Er öffnet Ihnen die Tür zum Reichtum.

Er öffnet Ihnen die Tür zum Ruhm.

Und in vielen Fällen öffnet er Ihnen die Tür zur körperlichen Gesundheit.

Er öffnet Ihnen die Tür zur Bildung und lässt Sie in das Lagerhaus Ihrer brach liegenden Fähigkeiten treten. Er ist der Zentralschlüssel, der Ihnen jede Posi­tion im Leben, für die Sie geeignet sind, erschließt.

Über diesen Zauberschlüssel haben wir die Geheimtüren der großen Erfin­dungen der Welt aufgeschlossen.

Seinen Zauberkräften verdanken alle großen Genies ihre Genialität.

Übersetzung: Benno Schmid-Wilhelm, Ciutadella, Spanien service@i-bux.com
Lektorat: Dieter Bösch, Ypané, Paraguay dHPbosch@hotmail.com


Soweit der Auszug aus der aktuellen Lektion
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