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Napoleon Hill – 16 Erfolgsgesetze – 15 Toleranz

Napoleon Hill - 16 Erfolgsgesetze

Elite-Business-Club - vom Kleinunternehmen zum MarktführerNapoleon Hill – Erfolgsgesetze

Lektion 15

– Toleranz –


Wie Türen, so können Herzen mit sehr kleinen Schlüsseln geöffnet werden.
Diese tragen Aufschriften wie:
„Herzlichen Dank!“
oder „Würden Sie bitte…“

 

Übersetzung: Benno Schmid-Wilhelm, Ciutadella, Spanien service@i-bux.com
Lektorat: Dieter Bösch, Ypané, Paraguay dHPbosch@hotmail.com

 „Wenn Sie es glauben können,
werden Sie es auch schaffen!“

 

Zur Intoleranz gibt es zweierlei zu sagen und auf diese herausragenden Eigenschaften wollen wir gleich zu Beginn verweisen:

Erstens: Die Intoleranz ist eine Form der Ignoranz, die zuerst überwunden werden muss, bevor sich dauerhafter Erfolg einstellen kann. Sie ist die Hauptursache aller Kriege. Sie schafft Feinde im Geschäftsleben und in allen übrigen Berufen. Sie zersetzt die organisierten Kräfte der Gesellschaft auf unzählige Weise und stellt sich der Abschaffung des Krieges wie ein mächtiger Riese entgegen. Sie stürzt die Vernunft vom Thron und setzt an ihre Stelle die Massenpsychologie.

Zweitens: Die Intoleranz wirkt bei den organisierten Weltreligionen als die größte zersetzende Kraft und richtet dort bei der größten Macht des Guten Verwüstung an, indem sie diese Macht in kleine Sekten und Glaubensrich­tungen aufspaltet, die mehr Energie darauf verwenden, sich gegeneinander zu wenden als die Übel der Welt abzustellen.

Dies ist sozusagen die allgemeine Anklageschrift gegen die Intoleranz.

Sehen wir uns nun an, wie sie sich auf Sie als Mensch auswirkt. Es liegt natür­lich auf der Hand, dass alles, was sich gegen den Fortschritt der Zivilisation richtet, auch beim einzelnen Menschen Schaden anrichtet. Alles, was den Geist vernebelt und was seine moralische und spirituelle Entwicklung hemmt, trägt auch zur Verzögerung des Fortschritts der Zivilisation bei.

Dies ist eine abstrakte Aussage. Abstrakte Aussagen sind jedoch weder interessant noch informativ; wir wollen uns deshalb die schädlichen Auswirkungen der Intoleranz anhand konkreter Beispiele ansehen.

Gestatten Sie mir, diese Illustration anhand eines Vorfalls zu beschreiben, den ich bei fast jeder öffentlichen Ansprache in den letzten fünf Jahren freimütig vorgetragen habe. Mir ist bewusst, dass die schriftliche Darstellung dieses Vorfalls zu einer Fehlinterpretation führen könnte, weshalb ich Sie bitten darf, nichts hineinzuinterpretieren, was hier nicht geschrieben steht. Sie würden sich keinen Gefallen tun, wenn Sie aus dieser Schilderung andere Dinge herauslesen als hier stehen.

Wenn Sie die nächsten Zeilen lesen, sollten Sie sich in meine Lage versetzen und überlegen, ob nicht auch Sie auf eine ähnliche Erfahrung zurückblicken können und welche Lehren Sie daraus gezogen haben.

Eines Tages wurde ich einem sehr gut aussehenden jungen Mann vorgestellt. Seine klaren Augen, sein warmer Handschlag, seine Stimme und sein tadel­loser Geschmack, der in seiner Kleidung zum Ausdruck kam, ließen auf einen sehr intelligenten Mann schließen. Ich musterte ihn und bemerkte dann auf seiner Weste das Wappen der Kolumbusritter.

Sofort zog ich meine Hand zurück, als hätte ich ein Stück heiße Kohle ange­fasst.

Das ging so schnell, dass es uns beide überraschte.

Als ich mich entschuldigte und wegging, blickte ich auf des Freimauererab­zeichen, das ich an meiner eigenen Weste trug, sah dann nochmals auf das Kolumbusritterwappen und fragte mich, wieso ein kleines Stück Blech eine so tiefe Kluft zwischen zwei Menschen schlagen konnte, die darüber hinaus nichts voneinander wussten.

Dieser Vorfall ging mir den ganzen Tag über nicht mehr aus dem Kopf und är­gerte mich. Ich hatte mir immer eingebildet, dass ich jedermann gegenüber tolerant sei, aber hier war ein spontaner Ausdruck von Intoleranz, der mir un­missverständlich vor Augen führte, dass sich in meinem Unterbewusstsein ein Komplex befand, der mich voreingenommen machte.

Diese Entdeckung schockierte mich dermaßen, dass ich eine ernsthafte Seelenschau betrieb und der Ursache für mein ungehobeltes Verhalten auf den Grund gehen wollte.

Ich stellte mir immer wieder die Frage:

„Warum hast du dich so schnell vom Handschlag dieses jungen Mannes ge­löst? Du wusstest doch gar nichts über ihn!“

Natürlich brachte mich die Antwort zu seinem Kolumbusritterabzeichen. Aber das war noch nicht der Stein der Weisen und ich wollte wissen, was dahintersteckte.

Dann beschäftigte ich mich mit dem Bereich der Religion. Ich fing an, sowohl den Katholizismus als auch den Protestantismus zu studieren, wobei mich besonders die Anfänge interessierten, und habe dabei mehr Verständnis für die Probleme des Lebens gewonnen als aus anderen Quellen. Zum einen ent­deckte ich, dass sich Katholizismus und Protestantismus mehr in der Form als im Inhalt unterschieden und dass sie bei auf derselben Basis beruhten: dem Christentum.

Weitere Nachforschungen führten mich natürlich wesentlich tiefer in das Thema hinein und verzweigten sich auch in andere Bereiche, so zum Bei­spiel in den Bereich der Biologie, wo ich über das Leben im Allgemeinen und über den Menschen im Besonderen viel lernte. Sie führten mich auch zur Darwin‘schen Evolutionstheorie, was wiederum zu einer noch tieferen Ana­lyse des Bereichs der Psychologie führte, als ich sie bis dato durchgeführt hatte.

All das trug dazu bei, dass sich mein Bewusstsein erweiterte und sich mein Horizont so rasch ausdehnte, dass es nötig wurde, die Tafel, auf der mein bisheriges Wissen vermerkt war, abzuwischen und viel von dem, was ich bisher für die Wahrheit gehalten hatte, zu verlernen!

Stellen Sie sich vor, dass Sie auf einmal entdecken, dass Ihre bisherige Le­bensphilosophie einseitig gefärbt und mit Vorurteilen gespickt war und dass es notwendig wurde, diese Tatsache zur Kenntnis zu nehmen. Statt umfas­send gebildet zu sein, befanden Sie sich erst im Anfangsstadium des Studi­ums!

Das ist die Position, in der ich mich befand, was eine Vielzahl von Aspekten des Lebens anging, aber die herausragendste Entdeckung im Zuge dieser Innenschau und Analysen war die relative Bedeutung der physischen und so­zialen Vererbung, denn diese Entdeckung brachte mich zur Ursache meines Verhaltens und zeigte mir auf, wieso ich mich von einem Mann abgewandt hatte, über den ich überhaupt nichts wusste.

Diese Entdeckung zeigte mir, wie und wo ich meine Ansichten über die Religi­on, die Politik, die Wirtschaft und über viele andere Bereiche erworben hatte und ich stellte fest, dass ich meine Ansichten überwiegend ohne eine fun­dierte Untermauerung, geschweige denn ohne Fakten oder Vernunft, über­nommen hatte.

Ich erinnerte mich dann an ein Gespräch mit dem verstorbenen Senator Ro­bert L. Taylor, bei dem wir über Politik sprachen. Es war eine freundschaft­liche Unterhaltung, da wir politisch auf derselben Seite standen, aber der Senator stellte mir eine Frage, die ich ihm bis zu dem Zeitpunkt, als ich die oben erwähnten Nachforschungen begann, nie verziehen hatte.

„Wie ich sehe, sind Sie ein sehr treuer Anhänger der demokratischen Partei“, sagte er mir „und ich frage mich, warum Sie das sind“.

Ich dachte einige Sekunden nach und dann platzte es aus mir heraus:

„Natürlich bin ich Demokrat, weil mein Vater auch einer war!“

Mit einem breiten Grinsen nagelte mich der Senator dann fest:

„Nur am Rande: Können Sie dann nicht froh sein, dass Ihr Vater kein Pferde­dieb war?“

Erst Jahre darauf, als ich mich im Zuge der oben genannten Nachforschungen eingehender mit dem Thema beschäftige, verstand ich die wahre Bedeutung des Witzes, den der Senator gemacht hatte.

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