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Napoleon Hill – 16 Erfolgsgesetze – 5 Eigeninitiative und Führungsqualitäten

Elite-Business-Club Report1511 Topthema: Ideal-Kunden kreieren – Zielgruppen-Segmentierung

Napoleon Hill – Erfolgsgesetze

Lektion 5

– Eigeninitiative und Führungsqualitäten –

 


Wenn Sie nicht wissen,
was Sie tun sollen oder wie es weitergeht
– lächeln Sie!
Das wird Sie etwas entspannen!


Bevor Sie sich dieser Kurseinheit widmen, gestatten Sie mir bitte nochmals den Hinweis, dass die einzelnen Lektionen zusammen hängen.

Sie werden feststellen, dass die gesamten sechzehn Einheiten so aufeinander aufbauen und ineinander greifen, dass Sie ein harmonisches Ganzes bilden und die Faktoren, welche auf dem Wege eines organisierten Krafteinsatzes zur Herausbildung von Macht führen, Punkt für Punkt aufzählen.

Sie werden ebenfalls bemerken, dass jeder einzelnen Kurseinheit die grundle­genden Prinzipien der angewandten Psychologie zugrunde liegen, auch wenn in jeder Einheit jeweils unterschiedliche Anwendungen dieser Prinzipien auf­gezeigt werden.
Die vorliegende Einheit über Eigeninitiative und Führungsqualitäten baut auf der Lektion über Selbstbewusstsein auf. Der Grund ist schlichtweg, dass nie­mand eine Führungskraft werden oder Eigeninitiative entwickeln kann, wenn er nicht auch an sich glaubt.

Eigeninitiative und Führungsqualitäten verstehen sich in der vorliegenden Kurseinheit als zusammenhängender Begriff, da Führungseigenschaften eine Erfolgsvoraussetzung bilden und da Eigeninitiative das Fundament darstellt, auf dem die notwendigen Führungseigenschaften aufbauen.

Eigeninitiative

Für den Erfolg ist Eigeninitiative so unerlässlich wie eine Nabe für ein Speichenrad.

Und was ist Eigeninitiative?

Sie ist eine äußerst seltene Eigenschaft, die nicht nur der Auslöser dafür ist, dass ein Mensch tätig wird, sondern ihn förmlich dazu drängt – ohne dass man ihm dies anschaffen müsste!

Elbert Hubbard äußerste sich zum Thema Eigeninitiative wie folgt:
„Für eines verleiht die Welt große Geld- und Ruhmespreise: Für die eigene Initiative!

Worum geht es bei der Initiative? Ich sage es Ihnen: Es geht darum, von sich aus das Richtige zu tun.

Dicht darauf folgt die Haltung, etwas sofort zu tun, sobald man den entsprechenden Auftrag erhält. Bring die Botschaft an García! Die Überbringer der Botschaft erhalten große Auszeichnungen, aber ihr Lohn ist nicht immer gebührend groß.
Dann folgen jene, die das Richtige tun, sobald sie dazu geschubst werden. Diese Grup­pe erhält Gleichgültigkeit statt Ehren, und Mitleid statt Lohn.
Noch weiter hinten folgen jene, die nicht einmal dann das Richtige tun, wenn es ihnen jemand vormacht und bei ihnen bleibt, um sie anzulernen. Das sind die bedauernswer­ten Leute, die sich von einem Arbeitsplatz zum nächsten durchschlagen, sofern sie nicht aus einem begüterten Elternhaus stammen, aber auch in diesem Fall wartet das Schicksal geduldig hinter der Ecke, bis es zuschlägt.

Welcher Gruppe möchten Sie angehören?“


„Die Botschaft an García“ ist eine Geschichte von Elbert Hubbard Sie beschreibt die Initi­ative eines Soldaten im kubanisch-ame­rikanischen Krieg im Jahre 1898. Der Soldat wurde beauftragt, dem kubanischen Kom­mandanten, García, eine Botschaft zu übrigen, ohne zu wissen, wo sich dieser befand.
Die Geschichte wurde verfilmt.


Zwar werden Sie Innenschau betreiben und nach Ihrer Bestandsaufnahme sowie nach Abschluss der sechzehn Lektionen selbst entscheiden müssen, wel­che der fünfzehn Faktoren Sie am dringlichsten benötigen, es ist jedoch eine gute Idee, bei dieser Bestandsaufnahme auch die von Elbert Hubbard gestell­te Frage zu berücksichtigen.
„Welcher Gruppe möchten Sie angehören?“

Führungseigenschaften

Führungseigenschaften kann nur entwickeln, wer sich auch die Gewohnheit der Eigeninitiative angeeignet hat. Um Führungseigenschaften müssen Sie sich selbst bemühen, sie werden nicht auf Sie zukommen. Falls Sie die Ihnen persönlich bekannten Führungskräfte und Führungspersönlichkeiten sorgfäl­tig studieren, werden Sie feststellen, dass sie allesamt nicht nur Eigeninitiative gezeigt haben, sondern auch ein zentrales Ziel verfolgten. Sie werden auch feststellen, dass sie über die in der dritten Einheit beschriebene Eigenschaft verfügten: über Selbstbewusstsein.

Diese Fakten sind in dieser Kurseinheit deshalb aufgeführt, weil Sie Ihnen vor Augen führen, dass sich erfolgreiche Menschen sämtlicher der in diesen sechzehn Einheiten aufgeführten Faktoren bedienen und aus dem noch viel wichtigeren Grunde, dass es sich für Sie als äußerst nützlich erweisen wird, das Prinzip des organisierten Krafteinsatzes gründlich zu verstehen.

Bedenken Sie auch, dass dieser Erfolgskurs nicht als Abkürzung oder Schnell­straße zum Erfolg verstanden werden kann. Er ist auch keine mechanische Formel, welche Ihnen den Erfolg ohne Ihr Zutun bringen wird. Der wahre Wert dieses Kurses liegt in der Umsetzung und nicht im Kursus selbst. Der Hauptzweck dieses Kurses besteht darin, die in den sechzehn Lektionen dar­gestellten fünfzehn Eigenschaften in Ihnen zu verankern. Die Eigeninitiative ist dabei eine der wichtigsten.

Beschreiben wir nun detailliert, wie mir dieses Prinzip, das von vielen Men­schen als schwierig bezeichnet wird, in der geschäftlichen Praxis geholfen hat.
Im Jahre 1916 benötige ich $ 25.000,– für die Gründung einer Bildungs­einrichtung; ich verfügte jedoch weder über diese Summe noch über aus­reichende Sicherheiten, um sie bei einer Bank aufzunehmen. Habe ich nun mein Los betrauert oder gedacht, was ich doch erreichen könnte, wenn sich nur ein barmherziger Samariter meiner erbarmen und mir den benötigten Betrag borgen würde?
Keineswegs!
Ich tat genau das, was ich im folgenden auch Ihnen anraten werde. Zunächst machte ich die Aufnahme dieses Kapitals zu meinem zentralen Ziel. Als zweites arbeitete ich einen vollständigen Plan aus, über den ich dieses Ziel verwirklichen würde. Gestärkt durch genügend Selbstbewusstsein widmete ich mich der Eigeninitiative, ich machte mich an die praktische Verwirklichung meines Plans. Bevor es zur „Tat“ kam, habe ich jedoch sechs Wochen damit verbracht, mich gedanklich mit diesem Vorhaben zu beschäftigen. Damit ein Plan auf einem soliden Fundament steht, müssen seine Bestandteile sorg­fältig ausgewählt werden.

Hier kommt das Prinzip des organisierten Krafteinsatzes ins Spiel. Über dieses Prinzip kann man mehrere Interessen so bündeln, dass jede einzelne dieser Interessen nachhaltig gestärkt wird und sie sich gegenseitig unterstüt­zen, so wie ein Kettenglied die anderen Glieder unterstützt.

Ich wollte diese $ 25.000,–, um damit eine Schule für Werbung und Verkauf zu gründen. Dazu war zweierlei nötig. Zum einen das fehlende Startkapital von $ 25.000,– und zum anderen das Lehrmaterial, welches ich sehr wohl hatte.
Meine Aufgabe bestand nun darin, mich mit einer Gruppe von Männern zu verbünden, die das, was ich hatte, benötigten und die mir ihrerseits die $ 25.000,– gaben. Dieses Bündnis sollte über einen Plan zustande kommen, der allen Beteiligten Nutzen bringen müsste.
Nachdem mein Plan ausgearbeitet war und er mir tragfähig und umsetzbar erschien, legte ich ihn dem Eigentümer einer gut bekannten und renommierten Wirtschaftsschule vor, die gerade zu diesem Zeitpunkt arg mit dem Wettbe­werb zu kämpfen hatte und einen solchen Plan gut gebrauchen konnte.

Ich legte den Plan etwa mit folgenden Worten vor:
„Sie besitzen eine der anerkanntesten Facheinrichtungen in dieser Stadt und Sie brau­chen einen Plan, um der harten Konkurrenz zu begegnen. Sie verfügen auch über einen ausgezeichneten Ruf. Ich habe hier einen Plan, wie Sie diese Aufgabe meistern. Verbün­den wir uns also über einen Plan, der Ihnen das gibt, was Sie benötigen und mir gibt, was ich benötige“.
Dann führte ich meinen Plan weiter aus:
„Ich habe einen praktischen Kursus über Werbung und Verkauf verfasst. Da dieser Kursus auf meinen eigenen Schulungserfahrungen mit Verkäufern beruht, aber auch auf denen zahlreicher anderer erfolgreicher Werbekampagnen, ist er praxi­serprobt und hat sich bewährt.
Der Platz, den Sie einnehmen und die Kompetenz, über die Sie verfügen, lassen sich mit mathematischer Genauigkeit anhand des Dienstes ermessen, den Sie erbringen. Falls Sie Ihren Ruf dazu benutzen, mir bei der Vermarktung dieses Kurses zu helfen, werde ich ihn in Ihrer Schule zum festen Bestandteil des Unterrichtsstoffes machen und mich um den Unterricht kümmern. Sie hätten dann eine spezielle Fachrichtung, die keine andere Wirtschaftsschule in dieser Stadt hat. Aus diesem Grunde hätten Sie in diesem Bereich auch keine Konkurrenz.

Die Werbung, die Sie für diesen Kurs durchführen, kommt auch den anderen Fächern zu­gute, die Sie anbieten. Sie können die gesamten Werbekosten für diesen Kursus meinem Bereich belasten, und diese Kosten werden dann von diesem neuen Fachbereich bezahlt, wobei Sie die weiteren Vorteile, die Sie als Nebeneffekt für die übrigen Fachbereiche er­halten, kostenfrei erhalten.
Nun werden Sie wissen wollen, wo mein Vorteil bei diesem Geschäft liegt. Das sage ich Ihnen gerne. Mein Vorschlag ist, dass Sie mit mir einen Vertrag schließen, in dem verein­bart wird, dass mein Fachbereich und mein Kurs für Werbung und Verkauf ab dem Zeit­punkt, ab dem die Einnahmen aus meinem Bereich der Höhe entsprechen, die Sie für die Werbung ausgegeben haben, in meinen Besitz übergehen und ich diesen Fachbereich dann von Ihrer Schule abtrennen und unter meinem eigenen Namen weiterführen kann.

Der Plan fand seine Zustimmung und der Vertrag wurde geschlossen. (Be­denken Sie bitte, dass mein zentrales Ziel darin bestand, $ 25.000,– zu erhal­ten, wofür ich keine Sicherheit bieten konnte).

In nicht mal einem Jahr hatte die Wirtschaftsschule knapp über $ 25.000,- für Werbe-, Marketing- und weitere Betriebskosten für diesen neu geschaffenen Fachbereich ausgegeben, während dieser Bereich an Unterrichtsgebühren etwa genauso viel an die Schule abgeführt hatte, wie diese ausgegeben hatte. Ich übernahm diesen Bereich deshalb gemäß den Vertragsbedingungen als meine eigene Fachrichtung.
Dieser neue Fachbereich trug nicht nur dazu bei, Studenten für die übrigen Fachrichtungen der Schule anzuziehen, sondern die in diesem neuen Bereich eingenommenen Studiengebühren waren ausreichend, so dass er sich be­reits nach Ablauf des ersten Jahres selbst tragen konnte.
Zwar hatte mir die Wirtschaftsschule nicht einen einzigen Cent geliehen, sie gab mir aber einen Kredit, der auf dasselbe hinauslief.

Ich sagte bereits, dass mein Plan auf einem gleichen Nutzen für alle beruhte. Für mich belief sich der Nutzen auf die Verwendung von $ 25.000,–, die nach Ablauf des ersten Jahres zu einem eigenständigen Geschäftsbetrieb führten. Der Vorteil für die Schule bestand in den neu gewonnenen Studentinnen und Studenten, die aufgrund der Werbeausgaben für meinen Fachbereich von dieser Schule hörten, da die Werbung ausschließlich unter dem Namen der Schule lief.
Heute ist diese Wirtschaftsschule eine der erfolgreichsten ihrer Art und be­legt einmal mehr den Wert und Nutzen eines organisierten Krafteinsatzes.

Diese Begebenheit wurde nicht nur angeführt, weil sie den Wert von Eigen­initiative und Führungsqualitäten aufzeigt, sondern auch, weil sie das in der nächsten Lektion behandelte Prinzip, die Vorstellungskraft, beleuchtet.
In der Regel gibt es viele Pläne, über welche ein Ziel erreicht werden kann, wobei die sich einem aufdrängenden Methoden nicht immer die besten sind. Die offensichtlichste Methode wäre in dem geschilderten Fall gewesen, das benötigte Geld bei einer Bank aufzunehmen. Aufgrund der fehlenden Sicher­heiten wäre dieser Weg jedoch nicht gangbar gewesen.

Ein großer Philosoph sagte einst: „Eigeninitiative ist der Zentralschlüssel, der das Tor zu Gelegenheiten aufschließt“.
Ich weiß nicht mehr, wem wir diesen Ausspruch zu verdanken haben, aber ich weiß, dass es ein großer Mann war. Die Weisheit seiner Aussage bringt es klar und deutlich zum Ausdruck.

Widmen wir uns nun der genauen Vorgehensweise, welche Sie beachten müssen, um ein Mensch mit Eigeninitiative und Führungsqualitäten zu wer­den:
Erstens: Sie müssen die Gewohnheit des Aufschiebens bezwungen haben und sie völlig aus Ihrem Leben verbannen. Die Gewohnheit, Dinge, die bereits letzte Woche oder noch früher erledigt hätten werden müssen, erneut bis morgen aufzuschieben, zehrt an Ihrer Vitalität. Solange Sie diese Gewohnheit nicht ablegen, können Sie nichts erreichen!

Die Methode, über die Sie diese Gewohnheit ablegen, beruht auf einem wohlbekannten und wissenschaftlich getesteten psychologischen Prinzip, das in den beiden vorher gehenden Kurseinheiten als „Autosuggestion“ bezeichnet wurde.

Kopieren Sie die folgende Formel und

 


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