EBC für schnelleres Unternehmens-Wachstum

Napoleon Hill – 16 Erfolgsgesetze – 6 Vorstellungsvermögen

Napoleon Hill - 16 Erfolgsgesetze

Napoleon Hill – Erfolgsgesetze

Lektion 6

– Vorstellungsvermögen –

 


Wer über seinen Nächsten herzieht,
gibt unwissentlich preis,
wie es in ihm selbst aussieht!


Vorstellungsgabe, Vorstellungskraft, Vorstellungsvermögen, Imaginations­kraft, Fantasiereichtum – der Begriff ist nicht das Wesentliche (und wird aus stilistischen Gründen hier abwechselnd gebraucht), worauf es ankommt, ist, was damit gemeint ist:

Das Vorstellungsvermögen ist die Werkstatt des menschlichen Bewusst­seins. Dort werden alte mit neuen Ideen und Fakten zusammengebracht und einer neuen Verwendung geführt. Ein Lexikon liefert folgende Definition:

Die Gabe des konstruktiven Intellekts, Wissen oder Gedanken in Form neuer, origineller und rationeller Systeme zusammen zu fü­gen, die konstruktive oder schöpferische Fähigkeit, die Bilderkraft des Bewusstseins, die Ausgestaltung geistiger Bilder oder die geistige Darstellung von Gegenständen oder Ideen, insbesonde­re sinnlich wahrgenommener Objekte; auch die Wiedergabe und Kombination dieser geistigen Bilder oder Ideen bzw. neu aufgeru­fenen Fakten mit mehr oder weniger irrationalen oder abnorma­len Veränderungen“.

Das Vorstellungsvermögen wurde als die Schöpferkraft der Seele bezeichnet, dies klingt jedoch etwas abstrakt und geht tiefer als für die Zwecke dieses Kurses erforderlich, da wir uns in diesem Teil darauf beschränken wollen, wie diese Gabe für die Erreichung materieller Ziele eingesetzt werden kann.

Sofern Sie die vorher gehende Lektion gründlich verstanden haben und beherrschen, wissen Sie jetzt, dass sich das Rohmaterial, aus dem Sie Ihr zentrales Ziel zusammen stellten und kombinierten, in Ihrer Vorstellung be­findet. Sie wissen auch, dass Selbstbewusstsein sowie Eigeninitiative und Füh­rungsqualitäten ebenfalls zunächst in Ihrer Vorstellung geschaffen werden müssen, bevor sie Wirklichkeit werden können, denn in der Werkstatt Ihrer Vorstellung wird das Prinzip der Autosuggestion eingesetzt, damit es die not­wendigen Eigenschaften erschaffe.

Die vorliegende Lektion über das Vorstellungsvermögen könnten wir auch als den „Dreh- und Angelpunkt“ dieses Kurses bezeichnen, denn jede einzelne Kurseinheit führt wieder zu diesem Kurs zurück und dreht sich um dieses Prinzip.

Sie werden niemals ein zentrales Lebensziel haben,

Sie werden niemals Selbstbewusstsein besitzen,

Sie werden niemals mit Eigeninitiative und Führungsqualitäten gesegnet sein, außer Sie entwickeln diese Eigenschaften zuerst in Ihrer Vorstellung und können sich bereits in Besitz dieser Qualitäten sehen.

So wie der Eichbaum aus einem Keim in der Eichel wächst und sich der Vogel aus einem Keim im Ei entwickelt, werden auch Ihre Ergebnisse im materiellen Bereich aus den geordneten Plänen erwachsen, die Sie in Ihrer Vorstellung ausarbeiten.

  • Zuerst kommt das Denken.
  • Dann werden die Gedanken in Form von Ideen und Plänen geordnet.
  • Als nächstes werden diese Pläne in Realität umgesetzt.

Am Anfang steht also die geistige Vorstellung.

Die Vorstellung ist sowohl interpretativ wie auch kreativ:

Sie kann Fakten, Konzepte und Ideen prüfen und sie kann daraus neue Kom­binationen und Pläne erstellen.

Aufgrund seiner interpretativen Fähigkeit besitzt das Vorstellungsvermögen ein etwas, das ihm normalerweise nicht zugeschrieben wird, nämlich die Macht, von außen kommende Schwingungen und Gedankenwellen zu regis­trieren, so wie ein Rundfunkgerät Schallwellen aufnimmt. Das Prinzip, über das diese interpretative Fähigkeit des Vorstellungsvermögens funktioniert, ist die Telepathie, also die Kommunikation zwischen Bewusstseinen über kurze oder lange Strecken hinweg, ohne die Zuhilfenahme physischer oder mecha­nischer Geräte, so wie in der Einführungslektion zu diesem Kursus erläutert.

Für den Kursteilnehmer, der sich auf eine möglichst effiziente Nutzung seiner Vorstellungsgabe vorbereiten will, spielt die Telepathie insofern eine große Rolle, als es ja die telepathische Fähigkeit des Vorstellungsvermögens ist, welche ständig die unterschiedlichsten Wellen und Schwingungen aufnimmt. So genannte „Eingebungen“, „Anwandlungen“ und „Ahnungen“ veranlassen den Menschen dazu, sich eine gewisse Meinung zu bilden oder sich für eine bestimmte Vorgehensweise zu entscheiden, auch wenn Logik und Verstand nicht dafür sprechen. In der Regel handelt es sich hierbei um umher schwir­rende Gedankenwellen, die vom Vorstellungsvermögen registriert wurden.

Das vor kurzem entwickelte Rundfunkgerät hat uns das Verständnis vermit­telt, dass die Elemente des Äthers derart empfindlich und belebt sind, dass ständig alle möglichen Schallwellen mit blitzartiger Geschwindigkeit durch die Gegend schwirren. Man braucht nur die Funktionsweise eines modernen Ra­dios zu begreifen und schon offenbart sich einem das Wesen der Telepathie. Dieses Prinzip wurde im Rahmen psychologischer Untersuchungen so gut erforscht, dass es nicht an Beweisen dafür mangelt, dass zwei Bewusstseine, die sich miteinander in Harmonie befinden, über weite Entfernungen Gedan­ken senden und empfangen können, ohne dass es dazu irgendwelcher Appa­raturen bedürfe. Zwar ist es äußerst selten, dass zwei Bewusstseine so har­monisch aufeinander eingestellt sind, dass es zu keiner Unterbrechung der Gedankenkette kommt, dennoch liegen genügend Beweise dafür vor, dass geordnete Gedanken zumindest teilweise empfangen werden konnten.

Damit Sie besser verstehen, wie sehr die fünfzehn Faktoren, welche Bestand­teil dieses Kurses sind, ineinander greifen, bedenken Sie zum Beispiel was geschähe, wenn ein Vertreter, dem es an Selbstbewusstsein mangelt und der nichts von seinen Produkten hält, das Geschäft eines potenziellen Kunden betritt. Unabhängig davon, ob sich der Besuchte dessen bewusst ist oder nicht, „spürt“ er beim Vertreter einen Mangel an Selbstbewusstsein. Die Be­mühungen des Vertreters werden durch dessen eigene Denkweise unter­graben! Dies erklärt aus einer weiteren Sicht, warum das Selbstbewusstsein einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren ist.

Das Prinzip der Telepathie und das Gesetz der Anziehung erklären gar man­chen Misserfolg. Falls das Bewusstsein eine Tendenz hat, aus dem Äther die gedanklichen Schwingungen anzuziehen, die mit den vorherrschenden Gedan­ken eines bestimmten Bewusstseins harmonieren, ist leicht nachvollziehbar, warum ein negatives Bewusstsein, das sich auf Misserfolg konzentriert und dem die Lebenskraft des Selbstbewusstseins fehlt, kein positives Bewusst­sein anzieht, das von Erfolgsgedanken beherrscht wird.

Sofern Sie mit der Funktionsweise des Bewusstseins noch nicht vertraut sind, erscheinen Ihnen diese Erläuterungen unter Umständen zu abstrakt, es ist jedoch notwendig, sie in dieser Lektion zu behandeln, damit Sie das Thema dieser Kurseinheit besser verstehen und dementsprechend besser nutzen können. Die Vorstellungsgabe wird allzu häufig nur als ein ungenaues, nicht greifbares und nicht beschreibbares Etwas gesehen, das nichts als Dichtung und Fiktion hervorbringt. Genau diese landläufig unverstandenen Fähigkeiten der Vorstellungsgabe sind es, die mehr oder weniger abstrakte Hinweise auf eines der wichtigsten Themen dieses Kurses erforderlich machen. Das The­ma des Vorstellungsvermögens ist nicht nur ein wichtiger Kursbestandteil, es ist auch ein sehr interessantes Thema. Sie werden dies noch feststellen, sobald Sie immer mehr erkennen, auf welche Weise es Ihnen bei der Errei­chung Ihres zentralen Ziels behilflich ist.

Sie werden sehen, wie wichtig das Thema der Vorstellungskraft ist, sobald Sie sich bewusst werden, dass diese Kraft das Einzige auf der Welt ist, über das Sie die uneingeschränkte Kontrolle haben! Man kann Ihnen Ihren ma­teriellen Besitz nehmen, man kann Sie betrügen und hintergehen, aber die Kontrolle, die Sie über Ihre Vorstellungskraft haben, kann Ihnen niemand neh­men. Man kann Sie unfair behandeln, man kann Ihnen die Freiheit entziehen, aber niemand kann Sie davon abhalten, sich vorzustellen, was Sie wollen!

Das inspirierendste Gedicht der gesamten Literatur stammt aus der Feder von Leigh Hunt, während er in einem englischen Kerker schmachtete, weil seine politischen Ansichten für seine Zeit zu progressiv waren. Diese Verser­zählung trägt den Titel „Abu Ben Adhem“ und wird hier als Erinnerung daran wiedergegeben, dass ein Mensch in seiner Vorstellung in der Lage ist, seinen Peinigern zu vergeben.

Abu Ben Admen (Möge sein Stamm sich vermehren)
erwachte eines Nachts aus einem Traum über Frieden
und sah im Mondlicht in seinem Raum,
ihn bereichernd und wie eine blühende Lilie,
einen Engel; dieser schrieb in ein Buch aus Gold.
Was ist ein Engel?
Du weißt es doch!
Ich sage es dir.
Sie bewachen oben im Himmel alles um Gott herum.
Zu viel Frieden machte Ben Adhem kühn.
Wer ist Ben Adhem?
Der Mann, dem das alles passiert.
Jetzt mach die Augen zu und hör mir zu, Malcolm.
Leg dich hin und stell keine Fragen.
Und der Erscheinung im Raum sagte er:
Was schreibst du?“
Die Erscheinung hob den Kopf und mit einem Blick voll süßer Zustimmung
sagte sie: „Die Namen derer, die den Herrn lieben“.
„Ist der meine dabei?“ fragte Abu,
Nein, deiner nicht“, antwortete der Engel.
Abu sprach leise, aber immer noch froh:
„Ich bitte dich, schreib mich als einen dazu, der den Herrn liebt“.
Der Engel schrieb und verschwand.
Die darauffolgende Nacht erschien er wieder mit einer großen Laterne
und zeigte die Namen derer, die Gott gesegnet hatte.
Und fürwahr, Ben Adhems Name stand als erster auf der Liste.

Die Zivilisation verdankt ihre Existenz Männern wie Leigh Hunt, in dessen Vorstellung höhere und edlere Standards für den Umgang unter den Menschen präsent waren. „Abu Ben Adhem“ ist ein Klassiker der Menschheit, weil ein Mann sich die Hoffnung auf ein Ideal vorstellen konnte, das konstruktiv ist.

Das größte Problem auf dieser Welt ist heute unser Nichtverständnis der Vorstellungskraft, denn wenn wir diese Kraft verstünden, könnten wir sie uns bei der Ausmerzung von Armut, Ungerechtigkeit und Verfolgung zunutze machen. Das könnte innerhalb einer einzigen Generation geschehen. Das ist eine ziemlich kühne Behauptung und niemand weiß besser als der Verfasser dieses Kurses, wie nutzlos eine solche Behauptung wäre, wenn das Prinzip, auf dem sie beruht, nicht auf nachvollziehbare und praktische Weise erklärt würde. Deshalb wollen wir uns diesem Punkt jetzt widmen.

Um diese Beschreibung verstehen zu können, müssen wir das Prinzip der Telepathie als gegeben annehmen. Über dieses Prinzip wird jeder Gedanke, den wir ausgeben, von anderen Menschen wieder aufgefangen. Mit dem Nachweis der Telepathie brauchen wir keine Zeit zu verschwenden, denn die vorliegende Lektion über das Vorstellungsvermögen bringt dem Kursteilnehmer, der sich hierüber nicht genügend informiert hat und die Telepathie nicht als Tatsache akzeptieren kann, nicht den geringsten Nutzen. Wir unterstellen also, dass Sie zu denen gehören, die sich mit Gedankenübertragung bereits beschäftigt haben und Sie als Tatsache anerkennen.

Sie kennen vielleicht den Ausdruck „Massenpsychologie“. Damit ist nicht mehr und nicht weniger gemeint, als dass eine starke und vorherrschende Idee, welche im Bewusstsein einer oder mehrerer Personen entstanden ist, über das Prinzip der Telepathie in die Bewusstseine anderer Personen ge­langt ist. Die Macht der Massenpsychologie ist dermaßen stark, dass zwei Männer, die auf der Straße miteinander kämpfen, nicht selten unter den Um­stehenden ebenfalls eine Kampfhaltung oder Auseinandersetzung auslösen. Die Zuschauer beginnen dann ihrerseits, aufeinander einzuschlagen, ohne überhaupt zu wissen, weshalb und warum.

Am Tag des Waffenstillstands (11. November 1918) konnten wir zur Genüge sehen, wie das Prinzip der Telepathie wirkt. In diesem Ausmaß hatte es die Welt vorher noch nicht gesehen. Ich erinnere mich gut daran, welche Wir­kung dieser Gedenktag auf mich hinterlassen hat. Der Eindruck war so stark, dass ich um drei Uhr nachts aufwachte, und zwar genau so, als hätte mich jemand mit körperlicher Kraft aus dem Schlaf gerissen. Als ich mich im Bett aufsetzte, wusste ich, dass etwas Außergewöhnliches geschehen war und dieser Eindruck drängte mich förmlich dazu, aufzustehen, mich anzukleiden und auf die Straßen von Chicago hinauszugehen, wo ich tausende weiterer Personen vorfand, die unter demselben Bann standen. Jeder wollte wissen: „Was ist denn los? Was ist passiert?“

Folgendes war geschehen:

Millionen von Männern hatten den Befehl erhalten, die Kampfhandlungen ein­zustellen und ihre gesammelte Freude war so groß, dass die gesamte Welt von einer Gedankenwelle überschwemmt wurde und von jedem normalen Bewusstsein, das zur Registrierung einer Gedankenwelle in der Lage war, aufgefangen wurde. Wahrscheinlich hatten nie zuvor in der Geschichte der Menschheit so viele Millionen Menschen zur selben Zeit und auf diese Wei­se denselben Gedanken. Einen Augenblick lang fühlten alle Menschen etwas Gemeinsames und dies wirkte sich in einer weltweiten „Massenpsychologie“ aus.

In diesem Zusammenhang darf ich Sie auch nochmals auf die Ausführungen über das „Mastermind“ aus der Einführungslektion hinweisen. Denken Sie an die dort beschriebene Harmonie zwischen zwei oder mehr Bewusstseinen.

Veranschaulichen wir uns die Anwendung dieses Prinzips etwas besser, in­dem wir uns ansehen, wie es eine harmonische Arbeitsbeziehung in einem Betrieb oder Geschäft fördern oder vereiteln kann. Vielleicht war Ihnen nicht bewusst, dass es die Verbundenheit im Denken eines Millionenheers von Sol­daten war, welches von unzähligen Menschen auf der Welt aufgenommen wurde und den massenpsychologischen Zustand herbeiführte, der am Tag des Waffenstillstands überall zu spüren war, Sie brauchen jedoch sicherlich keinerlei Beweis dafür, dass ein verärgerter oder mürrischer Mensch im­mer jeden stört, mit dem er in Berührung kommt. Es ist allgemein bekannt, dass eine solche Person die gesamte Arbeitsorganisation beeinträchtigt. Es dürfte nicht mehr lange dauern, bis sowohl Arbeitnehmer wie auch Arbeitge­ber einen solchen „Störenfried“ grundsätzlich nicht mehr dulden werden, da sich die geistige Einstellung eines solchen Muffels auf alle anderen, die mit ihm zu tun haben, negativ auswirkt und Misstrauen, Verdächtigungen und mangelnder Zusammenhalt die Folge sind. Einem solchen Miesmacher wird man dann den Zutritt zu den eigenen Reihen ebenso verwehren wie einer Giftschlange.

Wenden wir dieses Prinzip nun andersherum an: Falls ein optimistischer und positiver Mensch, der es zu seinem Anliegen gemacht hat, Samen der Har­monie auszusäen, zu einer Gruppe von Arbeitern stößt, wird sich sein Einfluss bei jedem seiner Kollegen bemerkbar machen.

Falls jedes Geschäft, „der erweiterte Schatten eines einzigen Menschen“ ist – wie Emerson dies ausgedrückt hat -, liegt es nahe, dass ein Einziger, der den Schatten der Zuversicht, eines frohen Mutes und einer inneren Ausgegli­chenheit wirft, diese Eigenschaften auf alle anderen, die mit ihm zu tun haben, überträgt.

Im nächsten Schritt bei der Anwendung der Vorstellungskraft für die Erlan­gung von Erfolg werden die

 


... dies ist geschützter Inhalt, der nur unseren Clubmitgliedern zur Verfügung steht.


Lesen Sie alle Beiträge und testen Sie einen ganzen Monat lang wie ein Vollmitglied

und erhalten zusätzlich noch:

  • das Ebook "Mein Unternehmen ist einzigartig 1 - Stärken-Analyse"
  • den EBC-Report "Herausforderungen der Zeit - Globalisierung, Digitalisierung, offene Grenzen, Finanzkrise, Neue Medien"
  • und einen Gutschein für ein Live-Impuls-Gespräch mit Ihrem AktivCoach und Strategie-Experten

 Also - wenn nicht jetzt - wann dann?

für nur 1 symbolischen Euro einen vollen Monat den Elite-Business-Club testen Die Mitgliedschaft im ELITE-BUSINESS-CLUB
mit 100% Geld-zurück-Garantie
– ohne Wenn und Aber
1 ganzen Monat lang testen
wie ein Vollmitglied

 

AktivCoach-Garantie: 100% Geld-zurück-GarantieTesten Sie den ELITE-BUSINESS-CLUB für nur 1 symbolischen Euro
zzgl. MWSt. (können abgesetzt werden - also kostenneutral)
dafür erhalten Sie 1 ganzen Monat lang Vollzugriff auf unseren ELITE-BUSINESS-CLUB, dem AktivCoaching-Strategiekurs, den monatlichen EBC-TeleTreff, den 32-seitigen EBC-Report mit strategischen Themen und vieles mehr!

Und wenn Sie, aus welchem Grund auch immer, unzufrieden sind, erstatten wir Ihnen selbst diese 1 € zurück!

Nur, wenn Sie möchten, bleiben Sie vollwertiges Clubmitglied und zahlen dann lediglich 37,00 € netto pro Monat für den Vollzugriff.

Keine Mindestlaufzeiten, keine Vertragsbindung, keine Fallstricke - alles zu 100% transparent und fair, so wie Sie es von Ihrem AktivCoach kennen!

... oder Sie qualifizieren sich gleich für das EBC-Mentoring!

 

Jetzt testen (hier klicken)
für nur 1 symbolischen Euro

jeder weitere Monat Vollzugriff kostet dann 37,00 € - jeweils zuzüglich der MWSt, die voll absetzbar ist.
Die Clubmitgliedschaft kann jederzeit und ohne Frist einfach per E-Mail gekündigt werden.
Sogar die Teilnahme am monatlichen Teletreff ist inbegriffen.

Keine Mindestlaufzeiten, keine Vertragsbindung,
daher 0% Risiko
garantiert
– selbst eine einfache Mail reicht zur Kündigung.

 

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg

Ihr AktivCoach und Experte für Nischenstrategien


Weitere Informationen finden Sie hier


 Login für Clubmitglieder

Geben Sie Ihr neues Kennwort ein.

Geben Sie Ihr Kennwort nocheinmal ein.
Geben Sie Ihr neues Kennwort ein.

Geben Sie Ihr Kennwort nocheinmal ein.