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Napoleon Hill – 16 Erfolgsgesetze – 7 Begeisterung

Elite-Business-Club Report1601 Topthema: mit Nischenstrategie zur Marktführerschaft

Napoleon Hill – Erfolgsgesetze

Lektion 7

– Begeisterung –

 


Zum Wertvollsten,
was sich der Mensch aneignen kann,
gehört die Kunst,
das Wissen und die Erfahrung anderer zu nutzen


 

Begeisterung ist ein Geisteszustand, der uns inspiriert und zur Tat anspornt. Die Begeisterung vermag jedoch noch viel mehr: sie ist ansteckend und wirkt sich nicht nur auf den Begeisterten, sondern auch auf alle anderen, die mit ihm in Kontakt kommen, aus.

Die Begeisterung ist für den Menschen das, was Dampf für eine Lokomotive ist – sie ist die wichtigste Antriebskraft. Die großen Führungspersönlichkeiten wissen, wie sie Begeisterung entfachen. Im Verkäuferberuf ist die Begeiste­rung der wichtigste Faktor. Dasselbe gilt für öffentliche Auftritte.

Falls Sie den Unterschied zwischen einem begeisterten und einem nicht be­geisterten Menschen sehen wollen, brauchen Sie nur den legendären Pre­diger Billy Sunday mit einem anderen seiner Zunftkollegen zu vergleichen. Die schönste Predigt fällt auf taube Ohren, wenn sie langweilig und monoton vorgetragen wird.

Wie sich die Begeisterung auf Sie auswirkt

Bringen Sie Begeisterung in Ihre Arbeit ein und Sie vertreiben Trott und Rou­tine! Die Begeisterung wird Ihren ganzen Körper so durchdringen, dass Sie mit wesentlich weniger Schlaf auskommen und dennoch das Zwei- oder Drei­fache erledigen können.

Jahrelang habe ich nachts geschrieben. Eines Nachts, während ich be­geistert mit meiner Schreibmaschine zugange war, sah ich zum Fenster hi­naus, blickte auf den Metropolitan Tower in New York City und bemerkte in diesem Turm eine höchst merkwürdige Spiegelung des Mondes. Es war eine silbergraue Schattierung, die ich noch nie vorher gesehen hatte. Ich blickte näher hin und stellte fest, dass es die Spiegelung der aufgehenden Sonne, und nicht des Mondes, war. Ich hatte die ganze Nacht durchgearbeitet und war so vertieft in mein Schreiben gewesen, dass ich nicht gemerkt hatte, wie die Stunden verstrichen. Auch den darauffolgenden Tag und die nächste Nacht arbeitete ich bis auf kurze Essenspausen wieder durch.

Zwei Nächte und ein ganzer Tag ohne Schlaf und mit nur wenig Essen – und dennoch spürte ich nicht die geringste Müdigkeit. Wenn ich nicht begeistert bei der Sache gewesen wäre, hätte mein Körper dies nie durchgestanden!

Die Begeisterung ist eine Lebenskraft, die auch Sie nutzen können. Ohne sie würden Sie einer Elektrobatterie ohne elektrischen Strom gleichen.

Die Begeisterung ist die Lebenskraft, die Ihren Körper neu auflädt und Sie zu einer dynamischen Persönlichkeit macht. Einige Menschen haben das Glück, mit einer natürlichen Begeisterung ausgestattet zu sein – andere müssen sie sich erst aneignen. Der „Aufladevorgang“ ist einfach: Er beginnt damit, dass Sie die Arbeit verrichten oder die Leistung erbringen, die Ihnen am besten zusagt! Sollten Sie sich derzeit in einer Situation befinden, in der Sie nicht die Arbeit verrichten, die Ihnen am meisten gefällt, sollten Sie sich als zentrales Ziel wählen, in absehbarer Zeit in den Beruf Ihrer Wahl überzu­wechseln.

Kapitalmangel oder andere Umstände, auf die Sie keinen unmittelbaren Ein­fluss haben, zwingen Sie vielleicht, vorerst in einem Beruf zu verbleiben, der Ihnen nicht zusagt, niemand aber kann Sie davon abhalten, in Ihrem Bewusst­sein ein zentrales Lebensziel festzuhalten und sich Ihr Idealleben vorzustel­len.

Es kann Sie ebenfalls niemand davon abhalten, Pläne auszuarbeiten, um dieses Ziel zu erreichen oder Begeisterung in Ihre Pläne einzubringen.

Das Glück, das Endziel der menschlichen Bemühungen, ist ein seelischer Zu­stand, der sich nur über die Hoffnung auf künftiges Erleben erreichen lässt. Das Glück liegt immer in der Zukunft und nie in der Vergangenheit. Der glück­liche Mensch träumt von Höhen, auf die er sich erst noch emporschwingen muss – das Eigenheim, das Wunscheinkommen, die Traumreisen, die Positi­on im Leben, die er einnehmen möchte, sobald er es sich leisten kann und sich genügend vorbereitet hat. Solche Dinge sind es, die ein Glücksgefühl in ihm auslösen. Sie sind auch die Rohstoffe, aus denen Ihr zentrales Ziel ge­schmiedet wird, die Dinge, für die Sie sich begeistern, auch wenn Ihre jetzige Lebenssituation davon noch weit entfernt ist.

Vor über zwanzig Jahren begeisterte ich mich für eine Idee. Als die Idee be­gann, in meinem Denken Gestalt anzunehmen, war ich darauf so unvorberei­tet, dass ich nicht einmal zu einem ersten Schritt in der Lage war. Aber die Idee wuchs weiter. Ich begeisterte mich immer mehr dafür und in meiner Vorstellung sah ich den Zeitpunkt, wann ich sie verwirklichen könne.

Das war die Idee: Ich wollte Herausgeber einer Zeitschrift werden, die auf der „Goldenen Regel“ basierte. Auf diese Weise könnte ich Menschen inspirieren und ihnen Mut machen.

Endlich kam meine Chance! Am Tag des Waffenstillstands im Jahre 1918 schrieb ich meinen ersten Leitartikel für die materielle Umsetzung meiner Hoffnung, die jahrelang in mir geschlummert hatte.

Mit Begeisterung ließ ich in diesen Artikel die Gefühle einfließen, die über zwanzig Jahre lang in meinem Inneren herangewachsen waren. Mein Traum war Wirklichkeit geworden. Der erste Artikel für ein landesweit herausgege­bene Zeitschrift war zu Papier gebracht.

Wie gesagt, schrieb ich diesen Leitartikel mit Begeisterung. Ich brachte ihn einem Bekannten und las ihm diesen Artikel begeistert vor. Der Artikel endete mit folgenden Worten: „Endlich bin ich im Begriff, meinen Traum, der über zwanzig Jahre hinweg in meiner Seele geschlummert hatte, in Wirklichkeit zu verwandeln. Eine landesweit erscheinende Zeitschrift erfordert beträchtliche Finanzmittel und ich habe nicht die geringste Ahnung, wo ich diese Mittel auf­treiben soll. Dies beunruhigt mich jedoch in keiner Weise, da ich weiß, dass ich sie erhalten werde!“

Als ich diese Zeilen schrieb, standen auch Begeisterung und Zuversicht Pate.

Kaum hatte ich meinen Artikel vorgelesen, als der Mann, der mir zuhörte – der erste und einzige Mensch, dem ich ihn vorlas – zu mir sagte:

Ich kann Ihnen sagen, wo Sie das Startkapital herkriegen.

Sie werden es nämlich von mir erhalten!“

Und in der Tat hielt er sein Wort!

Ja, die Begeisterung ist eine Lebenskraft der allerersten Ordnung!

Bevor wir uns dem nächsten Schritt in dieser Lektion widmen, möchte ich die Tatsache wiederholen, dass Sie für Ihr zentrales Ziel Begeisterung entwi­ckeln können, egal, ob Sie in der Lage sind, dieses Ziel derzeit zu erreichen oder nicht. Sie sind vielleicht noch sehr weit entfernt von der Verwirklichung Ihres zentralen Ziels, wenn Sie aber das Feuer der Begeisterung in Ihrer See­le weiter schüren und am Brennen halten, werden Sie damit die Hindernisse niederbrennen, die sich Ihnen in den Weg stellen, und Sie werden eine Kraft verspüren, von der Sie bislang nichts wussten.

Wie sich Ihre Begeisterung auf andere auswirkt

Wir kommen nun zu einem der wichtigsten Themen in diesem Erfolgskurs, nämlich zum Thema der Suggestion.

In den vorhergehenden Kurseinheiten sind wir bereits auf das Thema der Au­tosuggestion eingegangen. In Lektion drei konnten Sie sehen, welche wichtige Rolle die Autosuggestion einnimmt.

Die Suggestion ist das Prinzip, über das Ihre Worte und Taten und sogar Ihr Geisteszustand auf andere wirken. Damit Sie die weitreichende Kraft der Suggestion besser verstehen, darf ich Sie nochmals auf das bereits beschrie­bene Prinzip der Telepathie hinweisen. Falls Sie das Prinzip der Telepathie (also die Gedankenübertragung von einem Bewusstsein auf ein anderes, ohne die Zuhilfenahme von Zeichen, Symbolen oder Klängen) jetzt verstehen und als Realität akzeptieren, werden Sie auch verstehen, wieso die Begeiste­rung ansteckend wirkt und warum sie jeden beeinflusst, der in seinen Wir­kungskreis gerät.

Wenn Ihr Bewusstsein auf einer hohen Schwingungsrate vibriert, weil es mit Begeisterung stimuliert wurde, wird diese Schwingung vom Bewusstsein al­ler Menschen aufgenommen, die sich innerhalb seines Radius befinden, vor allem derjenigen, mit denen Sie in einen engen Kontakt kommen. Wenn ein Vortragsredner die Gefühlslage seiner Zuhörer „spürt“ und „merkt“, dass di­ese mit ihm in Verbindung stehen, erkennt er lediglich an, dass sich seine eigene Begeisterung auf die Bewusstseine der Zuhörer übertragen hat und diese dann in Harmonie mit seiner eigenen schwingen.

Wenn ein Verkäufer „spürt“, das der „psychologische“ Augenblick für einen Verkaufsabschluss gekommen ist, spürt er lediglich die Auswirkung seiner ei­genen Begeisterung, die sich auf das Bewusstsein seines Kaufinteressenten ausgewirkt und dafür gesorgt hat, dass zwischen beiden Bewusstseinen eine harmonische Beziehung entsteht.

Das Thema der Suggestion ist derart wichtig – und zwar nicht nur in dieser Lektion, sondern im gesamten Kurs -, dass ich jetzt auf drei Weisen eingehen möchte, über die sie in der Regel wirkt, nämlich:

was Sie sagen,
was Sie tun und
was Sie denken!

Wenn Sie von Ihren Produkten, Dienstleistungen oder Angeboten begeistert sind, wird Ihr Geisteszustand für denjenigen, der Ihnen zuhört, offenkundig. Der Zuhörer merkt dies am Ton Ihrer Stimme.

Denn der Ton, in dem Sie eine Aussage machen, ist wichtiger als die Aus­sage selbst! Der Ton überzeugt entweder oder er tut es nicht. Eine bloße Kombination aus Worten kann für sich alleine nie den Stellenwert einer tiefen Überzeugung einnehmen, die mit Begeisterung vorgetragen wird. Worte sind nichts anderes als leblose Klangfolgen – es sei denn, sie werden von einem begeisterten Gefühl durchdrungen!

Hier hat das gedruckte Wort eine eindeutige Schwäche, denn es kann nie­mals den Unterschied zwischen neutral hingeschriebenen und begeisterten Worten zum Ausdruck bringen.

Was Sie sagen und wie Sie es sagen kann das genaue Gegenteil zum Aus­druck bringen. Dies ist der Grund für manchen nicht zustande gekommenen Verkaufsabschluss, weil der Verkäufer zwar logische Argumente vorbrachte, diesen aber die Begeisterung fehlte, die aus dem tiefen und ehrlichen Über­zeugtsein von den Vorzügen seiner Artikel herrührt. Seine Worte sagten das eine, aber der Ton suggerierte etwas völlig anderes. Ein nicht vorhandener Funke kann nicht überspringen.

Was Sie sagen ist für die Wirkungsweise des Prinzips der Suggestion sehr wohl wichtig, aber nicht annähernd so wichtig, wie das, was Sie tun. Ihre Taten und Handlungen zählen mehr als Ihre Worte und wehe dem, bei dem zwischen beiden Ebenen keine Harmonie besteht!

Falls jemand die Goldene Regel als Verhaltensmaßgabe predigt, selbst aber nicht vorlebt, was er predigt, werden seine Worte auf taube Ohren stoßen. Die wirksamste Predigt über Sinn und Richtigkeit der Goldenen Regel ist die selbst vorgelebte. Über die Suggestion wirkt sie dann auch auf die Mit­menschen.

Falls ein Vertreter für Ford in einem Buick oder in einem Auto eines anderen Herstellers vorfährt, werden all seine Argumente, die für einen Ford sprechen, wirkungslos verhallen. Ich betrat einmal die Büroräume der Dictaphone-Ge­sellschaft, um mich nach Diktiergeräten zu erkundigen. Der Verkäufer pries die Dicataphone-Geräte mit logischen Worten an, während der Stenograph am Nebentisch Briefe von einem Stenogrammheft abschrieb. Seine Argu­mentation zu Gunsten eines Diktiergerätes im Vergleich zur altmodischen Kurzschrift machten keinen Eindruck auf mich, da sein Verhalten nicht im Einklang mit seinen Aussagen stand.

Von allen drei Weisen, die beim Suggestionsprinzip eine Rolle spielten, sind Ihre Gedanken jedoch die wichtigste, weil sie es sind, die den Ton Ihrer Worte und zu einem gewissen Maße auch Ihr Verhalten steuern. Falls Ihre Gedanken mit Ihrem Verhalten und Ihren Worten übereinstimmen, ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass Sie andere Menschen, die mit Ih­nen in Kontakt kommen, in Ihrem Sinne beeinflussen!

Übersetzung: Benno Schmid-Wilhelm, Ciutadella, Spanien service@i-bux.com
Lektorat: Dieter Bösch, Ypané, Paraguay dHPbosch@hotmail.com


Soweit der Auszug aus der 7. Lektion
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