EBC für schnelleres Unternehmens-Wachstum

Napoleon Hill – 16 Erfolgsgesetze – 8 Selbstbeherrschung

Napoleon Hill - 16 Erfolgsgesetze

Napoleon Hill – Erfolgsgesetze

Lektion 8

– Selbstbeherrschung


Niemand erreicht große Ziele,
der nicht auch bereit ist,
einen persönlichen Einsatz zu bringen


 

In der vorher gehenden Lektion haben Sie vom Wert der Begeisterung erfahren. Sie haben auch erfahren, wie Sie Begeisterung erzeugen und wie Sie mit Hilfe des Suggestionsprinzips andere damit anstecken.

Wir kommen jetzt zum Studium der Selbstbeherrschung, über welche Sie Ihre Begeisterung in konstruktive Bahnen lenken. Ohne Selbstbeherrschung gleicht die Begeisterung dem ungenutzten Blitz eines elektrischen Sturms – er kann an jeder beliebigen Stelle einschlagen, er kann Leben und Besitz zerstören.

Die Begeisterung ist die vitale Eigenschaft, die Sie zur Tat drängt, die Selbst­beherrschung ist hierbei das Ausgleichsrad, das Ihre Tat so lenkt, dass sie aufbauend und nicht zerstörerisch wirkt.

Ein Mensch kann nur dann ausgeglichen sein, wenn er die Begeisterung mit der Selbstbeherrschung ausgleicht. Eine Untersuchung, die ich an 16.000 erwachsenen Gefängnisinsassen angestellt habe, ergab die überraschende Tatsache, dass sich zweiundneunzig Prozent dieser unglücklichen Männer und Frauen deshalb hinter Schloss und Riegel befinden, weil es ihnen an der gebotenen Selbstbeherrschung mangelte, um ihre Energien in konstruktive Bahnen zu lenken.

Lesen Sie den vorher gehenden Absatz bitte nochmals; das sind knallharte Fakten!

Es ist Fakt, dass die meisten menschlichen Sorgen auf eine fehlende Selbstbeherrschung zurück zu führen ist. Die christliche Bibel ist voll von Ermahnungen zur Selbstbeherrschung. Dieses Buch schlägt sogar vor, seine Feinde zu lieben und denen zu verzeihen, die uns Unrecht angetan haben. Das Gesetz der Widerstandslosigkeit zieht sich wie ein roter Faden durch die Bibel.

Studieren Sie die Lebensgeschichten derer, die wir als die Großen der Welt bezeichnen, und Sie werden feststellen, dass jeder einzelne von ihnen diese Eigenschaft besaß:

die Selbstbeherrschung!

Nehmen wir zum Beispiel einen Abraham Lincoln. In den Stunden, in denen er den größten Prüfungen ausgesetzt war, übte er Geduld, Ausgeglichenheit und Selbstbeherrschung. Das waren die Eigenschaften, die ihn zu einem herausragenden Mann machten. Aus den Reihen seines eigenen Kabinetts brachte man ihm ein unloyales Verhalten entgegen, aber Lincoln übte sich in Selbstbeherrschung und sah über diese persönlichen Zwistigkeiten hinweg.

Wie viele Menschen kennen Sie, die zu einer solchen Selbstbeherrschung im Stande sind?

In einer keineswegs zimperlichen Sprache, die an Deutlichkeit nicht zu überbieten ist, predigte Billy Sunday von der Kanzel: „Es ist etwas faul mit dem Menschen, der immer nur versucht, seinen Mitmenschen eins auszuwischen!“

Im Rahmen dieses Erfolgskurses wird die Selbstbeherrschung nicht so sehr deshalb zu einem wichtigen Faktor, als ihre Nichtausübung den betreffenden Opfern Leid und Schwierigkeiten verursacht, sondern weil der unbeherrschte Mensch an Macht einbüßt, die er auf dem Weg zum Erreichen eines zentralen Ziels dringend benötigt.

Wenn Sie es unterlassen, Selbstbeherrschung zu üben, schaden Sie vielleicht anderen, Sie schaden aber mit Sicherheit sich selbst!

In der Anfangszeit meiner öffentlichen Karriere entdeckte ich, welche Verwü­stung ein Mangel an Selbstbeherrschung anzurichten im Stande ist und diese Entdeckung zeigte sich im Rahmen einer ziemlich alltäglichen Begebenheit.

Diese Entdeckung lehrte mich eine der wichtigsten Lektionen, die ich je ge­lernt habe. Es verhielt sich folgendermaßen:

Eines Tages kam es zwischen dem Hausmeister des Gebäudes, in dem ich mein Büro hatte, und mir zu einem Missverständnis. Dies führte zu einer ge­genseitigen Abneigung. Um mir seine Verachtung zu zeigen, schaltete dieser Hausmeister den Strom im Gebäude ab, wenn er wusste, dass ich der Einzige war, der sich darin aufhielt. Dies kam wiederholt vor, bis ich mich entschloss, „zurückzuschlagen“. Meine Gelegenheit kam an einem Sonntag, als ich ins Büro kam, um eine Ansprache vorzubereiten, die ich am Montag Abend zu halten hatte. Ich hatte kaum Platz genommen, als die Lichter ausgingen.

Ich sprang auf und rannte nach unten zum Hausmeister. Als ich ankam, war er gerade dabei, Kohle in einen Ofen zu schaufeln und pfiff vor sich hin, als wäre nichts geschehen.

Ohne lange Umschweife ließ ich einige unschöne Adjektive auf ihn niederha­geln, die heißer waren als das Feuer, das er schürte. Dann gingen mir die Worte aus und ich musste innehalten. Er richtete sich auf, blickte über die Schulter zurück in meine Richtung und antwortete ruhig und gelassen – voller Selbstbeherrschung – und sogar mit einem Lächeln auf seinem Gesicht:

Was ist denn los? Sind wir heute morgen ein bisschen aufgeregt?“

Diese Bemerkung stach auf mich ein, als hätte er ein Stilett benützt. Da stand ich nun wie ein begossener Pudel vor einem des Lesens und Schreibens un­kundigen Mann, der mich aber in diesem Duell mit meinen eigenen Waffen bezwungen hatte.

Mein Gewissen richtete einen anklagenden Finger auf mich. Ich wusste, dass ich nicht nur besiegt worden war, sondern – was noch schlimmer war -, dass ich mich im Irrtum befand, was nur noch weiter zu meiner Erniedrigung bei­trug.

Mein Gewissen klagte mich nicht nur an, es sandte auch einige peinliche Ge­danken in mein Bewusstsein. Es machte sich lustig über mich und quälte mich. Da stand ich nun, ein fortgeschrittener Student der Psychologie, ein Verfechter der Goldenen Regel, ein Kenner der Werke eines Shakespeares, Sokrates, Platons, Emersons und der Bibel – und dieser Mann, der davon nicht das Geringste wusste, hatte mich trotz seines Nichtwissens schachmatt ge­setzt.

Ich machte kehrt und ging raschen Schrittes wieder in mein Büro zurück. Ich konnte nichts mehr tun. Als ich die Angelegenheit durchdachte, erkannte ich meinen Fehler, war aber noch unwillig das zu tun, von dem ich wusste, dass es getan werden musste. Ich wusste, dass ich mich bei diesem Mann entschuldigen müsste, andernfalls würde ich nicht mehr zur Ruhe kommen. Endlich konnte ich mich aufraffen, wieder in den Keller zu gehen und mich der Schmach zu stellen, an der kein Weg vorbei ging.

Dieser Schritt fiel mir alles andere als leicht – und ich brauchte eine gebüh­rende Zeit dafür.

Ich ging nach unten, jedoch langsamer als sonst. Ich grübelte immer noch darüber nach, wie ich es am besten darstellen sollte. Als ich den Keller er­reichte, rief ich den Hausmeister zur Tür. In einem ruhigen und freundlichen Ton sagte er:

Was soll‘s denn diesmal sein?“

Ich teilte ihm mit, dass ich gekommen sei, um mich zu entschuldigen und ob er meine Entschuldigung annehmen würde. Wieder lächelte er:

Um Gotten Willen. Sie brauchen sich doch nicht zu entschuldigen.

Niemand hat Sie gehört, außer diesen vier Wänden und mir.

Ich werde es für mich behalten und Sie sicherlich auch.

Vergessen Sie‘s also!“

Diese Bemerkung versetzte mir noch einen größeren Stich als die erste, denn er hatte nicht nur seine Bereitschaft gezeigt, mir zu vergeben, sondern darüber hinaus auch seine Bereitschaft, diese Sache unter uns zu behalten, damit sie mir keinen weiteren Schaden zufüge.

Ich ging auf ihn zu und ergriff ihn bei der Hand. Ich schüttelte sie mehr als mit meiner Hand – ich schüttelte sie mit Leib und Seele. Als ich wieder in mein Büro zurückging, fühlte ich mich erleichtert; ich wusste, dass ich das Richtige getan hatte.

Doch damit ist diese Geschichte noch nicht zu Ende, sie fängt erst an. Nach diesem Vorfall fasste ich den Entschluss, mich nie mehr von jemanden – sei es ein ungebildeter Hausmeister oder ein studierter Gelehrter – beschämen zu lassen, weil ich die Selbstbeherrschung verloren hatte!

Nach diesem Entschluss änderte sich etwas in mir. Mein Schreibstift nahm eine größere Macht an. Meine gesprochenen Worte hatten mehr Gewicht. Mein Freundeskreis erweiterte sich und meine Feinde wurden weniger. Die­ser Vorfall war einer der wichtigsten Wendepunkte in meinem Leben. Er lehrte mich, dass niemand auf andere Einfluss nehmen kann, wenn er nicht zunächst Einfluss auf sich selbst nimmt. Er vermittelte mir auch die Wahr­heit hinter dem Spruch: „Wen die Götter zerstören wollen, den machen sie zuerst wütend“.

Und er zeigte mir ein weiteres Mal das Gesetz der Widerstandslosigkeit auf und half mir, viele Passagen in der Bibel, die mit diesem Gesetz zu tun haben, im richtigen Lichte zu sehen.

Dieser Vorfall sollte mir noch bei vielen Gelegenheiten helfen, wenn Feinde meinen Niedergang suchten und die daraus gewonnene Erkenntnis zeigt mir auch heute noch den Weg zu einer besseren Verteidigungshaltung, die sich zahlreich bewährt hat.

Der Mangel an Selbstbeherrschung ist die Schwäche, die bei den meisten Menschen den größten Schaden anrichtet. Der potenzielle Käufer sagt et­was, das der Verkäufer nicht hören will und wenn dieser nicht über genügend Selbstbeherrschung verfügt, „kontert er“ mit einer Bemerkung, die seine Ver­kaufsbemühungen scheitern lassen.

In einem der großen Kaufhäuser von Chicago war ich einmal Zeuge eines Vorfalls, der den hohen Stellenwert der Selbstbeherrschung belegt. Frauen standen in einer langen Warteschlage vor dem Beschwerdeschalter und er­klärten der jungen Dame hinter dem Schalter, was alles mit dem Kaufhaus nicht in Ordnung sei. Einige der Frauen waren wütend und unvernünftig und einige ließen sich auch zu sehr unschönen Bemerkungen hinreißen. Die junge Schalterdame hörte sich die unzufriedenen Kundinnen ohne das geringste Anzeichen von Empörung an. Mit einem Lächeln verwies sie die Kundinnen an die zuständigen Abteilungen, wobei sie derartig charmant und ausgeglichen reagierte, dass ich ihre Selbstbeherrschung nur bewundern konnte.

Etwas hinter ihr stand eine weitere junge Frau, die etwas auf Papier kritzelte und ihr diese Zettel dann vorlegte, als die Kundinnen ihrem Unmut Luft mach­ten. Diese Zettel enthielten den Kern der Beschwerden, abzüglich des Wut­faktors.

Die lächelnde junge Dame, die sich die Beschwerden anhörte, war stocktaub! Ihre Assistentin lieferte ihr die Information über die zugeschobenen Zettel.

Dieser Plan beeindruckte mich derartig, dass ich den Kaufhausleiter auf­suchte und befragte. Er teilte mir mit, dass er für diese herausfordernde Aufgabe eine taube Dame ausgesucht habe, weil er keine normal hörende Person finden konnte, die genügend Selbstbeherrschung aufgebracht hätte.

Als ich den wütenden Kundinnen zuhörte, bemerkte ich auch, welche beru­higende Wirkung das Lächeln der Schalterdame auf die Beschwerdeführe­rinnen hatte. Sie kamen an wie knurrende Wölfinnen und zogen wie Schäf­chen wieder von dannen. Nicht wenige schienen von der Selbstbeherrschung der Schalterdame ihrerseits beschämt worden zu sein.

Seit ich diese Szene miterlebt habe, habe ich immer wieder an die Ausge­glichenheit und Selbstbeherrschung dieser Schalterdame denken müssen, wenn ich versucht war, mich durch Bemerkungen oder Sticheleien aus dem Gleichgewicht bringen zu lassen und habe mir oft gedacht, dass jeder „gei­stige Ohrenschützer“ haben sollte, die er sich von Zeit zu Zeit überstülpen sollte.

Ich persönlich habe es mir angewöhnt, mich gegen Sticheleien abzuschotten, die mich in der Vergangenheit lediglich aufregten. Das Leben ist schlichtweg zu kurz und es gibt zu viel Konstruktives zu tun, um der Versuchung nachge­ben zu können, jedes Mal kontern zu müssen, wenn jemand etwas Gehäs­siges sagt.

Im Bereich der Rechtspflege habe ich einen sehr intelligenten Trick kennen gelernt, den die Anwälte bei einer Verhandlung anwenden, wenn sie von einem aufgeregten Zeugen, der sich mit der Standardausflucht „Ich kann mich nicht mehr erinnern“ oder „Das weiß ich nicht“ herausredet, eine Antwort erhalten wollen. Wenn sonst nichts mehr fruchtet, machen sie den Zeugen wütend. Dieser Geisteszustand führt dazu, dass der Zeuge die Selbstbeherrschung verliert und Aussagen macht, die er mit einem kühlen Kopf nie gemacht hät­te.

Die meisten von uns gehen durchs Leben, indem sie das „Wetterauge“ nach oben richten und Ausschau nach Problemen halten. In der Regel finden wir das, was wir suchen.

Auf meinen Reisen habe ich des öfteren Gespräche zwischen Männern in Pullman-Schlafwägen mitgehört und bin dabei zu dem Schluss gekommen, dass neun von zehn Männern so wenig Selbstbeherrschung besitzen, dass sie sich bei fast jedem Gespräch in Erhitzung reden. Nur wenige begnügen sich damit, einfach im Abteil zu sitzen, ohne „ihren Senf dazugeben“ zu müs­sen.

Einmal reiste ich von Albany nach New York City. Auf der Hinreise drehte sich das Gespräch um den mittlerweile verstorbenen Politiker Richard Croker, der damals Vorsitzender der Tammany Hall, der Geschäftsstelle der Demo­kratischen Partei, war. Die Diskussionen wurden immer lauter und hitziger. Jeder wurde ärgerlich – mit Ausnahme eines älteren Herren, der sich zwar lebhaft am Gespräch beteiligte, aber sich nicht ereiferte. Er blieb ruhig und schien sich sogar zu amüsieren. Natürlich nahm ich an, dass er ein Gegner von Tammany Hall sei. Aber ich hatte mich sehr getäuscht.

Es war Richard Croker höchstpersönlich!

Das war einer seiner cleveren Tricks, um herauszufinden, was die Leute von ihm hielten und wie die Pläne seiner Gegner aussahen.

Egal, was man von Richard Croker halten mag, Selbstbeherrschung kann man ihm nicht absprechen. Vielleicht ist dies mit ein Grund dafür, warum er so lange der Hausherr in Tammany Hall blieb. Menschen, die sich selbst im Griff haben, bleiben in der Regel Chef im Ring, egal, in welchem Lebensbe­reich sich dieser „Ring“ befindet.

Dieser letzte Satz beinhaltet auch eine subtile Empfehlung, die Ihnen zugute kommen kann.

Übersetzung: Benno Schmid-Wilhelm, Ciutadella, Spanien service@i-bux.com
Lektorat: Dieter Bösch, Ypané, Paraguay dHPbosch@hotmail.com


Soweit der Auszug aus der 8. Lektion
die komplette Lektion erhalten Sie unter

 


... dies ist geschützter Inhalt, der nur unseren Clubmitgliedern zur Verfügung steht.


Lesen Sie alle Beiträge und testen Sie einen ganzen Monat lang wie ein Vollmitglied

und erhalten zusätzlich noch:

  • das Ebook "Mein Unternehmen ist einzigartig 1 - Stärken-Analyse"
  • den EBC-Report "Herausforderungen der Zeit - Globalisierung, Digitalisierung, offene Grenzen, Finanzkrise, Neue Medien"
  • und einen Gutschein für ein Live-Impuls-Gespräch mit Ihrem AktivCoach und Strategie-Experten

 Also - wenn nicht jetzt - wann dann?

für nur 1 symbolischen Euro einen vollen Monat den Elite-Business-Club testen Die Mitgliedschaft im ELITE-BUSINESS-CLUB
mit 100% Geld-zurück-Garantie
– ohne Wenn und Aber
1 ganzen Monat lang testen
wie ein Vollmitglied

 

AktivCoach-Garantie: 100% Geld-zurück-GarantieTesten Sie den ELITE-BUSINESS-CLUB für nur 1 symbolischen Euro
zzgl. MWSt. (können abgesetzt werden - also kostenneutral)
dafür erhalten Sie 1 ganzen Monat lang Vollzugriff auf unseren ELITE-BUSINESS-CLUB, dem AktivCoaching-Strategiekurs, den monatlichen EBC-TeleTreff, den 32-seitigen EBC-Report mit strategischen Themen und vieles mehr!

Und wenn Sie, aus welchem Grund auch immer, unzufrieden sind, erstatten wir Ihnen selbst diese 1 € zurück!

Nur, wenn Sie möchten, bleiben Sie vollwertiges Clubmitglied und zahlen dann lediglich 37,00 € netto pro Monat für den Vollzugriff.

Keine Mindestlaufzeiten, keine Vertragsbindung, keine Fallstricke - alles zu 100% transparent und fair, so wie Sie es von Ihrem AktivCoach kennen!

... oder Sie qualifizieren sich gleich für das EBC-Mentoring!

 

Jetzt testen (hier klicken)
für nur 1 symbolischen Euro

jeder weitere Monat Vollzugriff kostet dann 37,00 € - jeweils zuzüglich der MWSt, die voll absetzbar ist.
Die Clubmitgliedschaft kann jederzeit und ohne Frist einfach per E-Mail gekündigt werden.
Sogar die Teilnahme am monatlichen Teletreff ist inbegriffen.

Keine Mindestlaufzeiten, keine Vertragsbindung,
daher 0% Risiko
garantiert
– selbst eine einfache Mail reicht zur Kündigung.

 

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg

Ihr AktivCoach und Experte für Nischenstrategien


Weitere Informationen finden Sie hier


 Login für Clubmitglieder

Geben Sie Ihr neues Kennwort ein.

Geben Sie Ihr Kennwort nocheinmal ein.
Geben Sie Ihr neues Kennwort ein.

Geben Sie Ihr Kennwort nocheinmal ein.