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Napoleon Hill – 16 Erfolgsgesetze – 2 Ein zentrales Ziel

Napoleon Hill - 16 Erfolgsgesetze

Napoleon Hill – Erfolgsgesetze

Lektion 2

Ein zentrales Ziel

 


„Wenn Sie glauben,
dass Sie es erreichen können,
werden Sie es auch erreichen!!


 

Sie stehen nun am Anfang eines Kurses, der zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit auf den bekannten Faktoren aufbaut, welche von erfolgreichen Menschen schon immer angewandt wurden und auch weiterhin angewandt werden müssen.

Auf stilvolle Formulierungen kommt es in diesem Kursus nicht an; solche Überlegungen wurden hintangestellt. Hier geht es vielmehr um die Darstellung von Prinzipien und Gesetzmäßigkeiten, und zwar dergestalt, dass sie von Personen in den unterschiedlichen Gesellschaftsschichten umgesetzt werden können.

Einige der hier beschriebenen Prinzipien werden den Lesern bereits bekannt vorkommen. Von anderen hören Sie vielleicht zum ersten Mal. Für sämtliche Lektionen gilt, dass der Wert dieser Philosophie voll und ganz aus den gedanklichen Anregungen besteht, die die Leserin oder der Leser erfährt, und nicht so sehr aus den eigentlichen Kurseinheiten.

Dieser Kursus ist somit als geistige Stimulanz zu verstehen, die den Kursteilnehmer anregt, sein Bewusstsein auf ein klar umrissenes Ziel hin auszurichten und auf diese Weise die enorme Macht, welche von den meisten Menschen durch verkrampftes oder zielloses Denken vergeudet wird, effizient zu nutzen.

Für den Erfolg ist Zweckgerichtetheit unabdingbar, unabhängig davon, was Sie im einzelnen unter Erfolg oder Gelingen verstehen mögen. Allerdings ist die Zweckgerichtetheit auch eine Eigenschaft, die in vielen verwandten Bereichen ebenfalls gedankliche Veränderungen mit sich zieht.
Der Verfasser hat weite Strecken zurück gelegt, um mit eigenen Augen zu sehen, wie sich Jack Dempsey auf einen bevorstehenden Kampf vorbereitet. Er konnte beobachten, dass sich der Boxer nicht nur auf eine einzige Form des Trainings verließ, sondern eine Vielzahl verschiedener Übungen durchführte. Der Sandsack half ihm bei bestimmten Muskeln und trainierte auch sein Auge auf Schnelligkeit. Die Hanteln waren wieder für das Training anderer Muskeln vorgesehen. Laufen half ihm beim Aufbau der Bein- und Hüftmuskeln. Eine gut ausgewogene Nahrung lieferte ihm die Materialien, um einen Muskelaufbau ohne Fett zu erreichen. Ausreichender Schlaf, Erholung und Entspannung waren ebenfalls nötig, damit er Gewinnereigenschaften entwickeln konnte.

Der Kursteilnehmer wird nicht an einem Sieg im Ring, sondern an einem Sieg im Kampf des Lebens interessiert sein. Auch hier gibt es eine Vielzahl von Faktoren zu beachten. Ein gut organisierter, wachsamer und energetischer Geist ist die Folge einer Reihe von Anreizen, welche allesamt in der vorliegenden Kurseinheit zur Sprache kommen.

Zur Erinnerung sei gesagt, dass der Geist ebenfalls eines Spektrums an Übungen bedarf, so wie dies auch für den Körper gilt; nur so kann er systematisch entwickelt und gefördert werden.

Pferde werden auf verschiedene Gangarten trainiert. Man lässt sie über Hindernisse springen, wodurch sie durch Gewohnheit und Wiederholung unterschiedliche Schrittarten entwickeln. Auf ähnliche Weise wird auch menschliches Bewusstsein trainiert und geschult; es wird einer Reihe gedanklicher Anregungen ausgesetzt.

Bevor Sie in dieser Philosophie weit fortgeschritten sind, werden Sie bereits bemerken, dass Ihnen beim Lesen dieser Kurseinheiten diverse Gedanken durch den Kopf gehen, die sich auf unterschiedliche Themen beziehen. Aus diesem Grunde sollten Sie einen Notizblock und einen Schreibstift zur Hand haben und die Gedanken oder „Ideen“, die Ihnen bei der Lektüre kommen, sofort schriftlich festhalten.

Auf diese Weise werden Sie über eine Ideensammlung verfügen, nachdem Sie diesen Kursus zwei- oder dreimal durchgelesen haben. Diese Ideen werden bereits ausreichen, um den gesamten Lebensplan neu zu konzipieren. Wenn Sie so vorgehen, wird Ihr Bewusstsein bald wie ein Magnet wirken und nützliche Ideen „aus der Luft anziehen.

Sie würden sich selbst ein schlechten Gefallen erweisen, wenn Sie mit der Haltung an diesen Kursus herangingen, dass Sie nicht mehr Wissen und Kenntnisse benötigen, als Sie ohnedies bereits besitzen. Die Wahrheit ist, dass niemand bereits genug über ein Thema weiß, das ihn dazu befähigte, in diesem jeweiligen Bereich das letzte Wort zu sprechen.

Im Laufe der langen und mühevollen Aufgabe, einige meiner eigenen Wissenslücken zu beseitigen und den Weg für nützliche Lebenswahrheiten frei zu machen, habe ich in meiner gedanklichen Vorstellung am Eingangstor zum Leben häufig in großen Lettern die Aufschrift „armer Narr“ gesehen; diese Aufschrift richtete sich an jene, die bereits alles zu wissen glaubten, während sich die Aufschrift „armer Sünder“ an jene richtete, die sich für Heilige hielten.

Keiner von uns weiß im Grunde sehr viel. Aufgrund unseres Wesens kann dies auch gar nicht anders sein. Die Bescheidenheit geht dem Erfolg deshalb voran!
Nur wenn wir in unserem Herzen auch bescheiden sind, können wir die Erfahrungen und Gedankengänge anderer für uns nutzen.

Kling dies jetzt wie eine Moralpredigt?
Und wenn schon, was wäre so schlimm daran?

Selbst „Predigten“, so trocken und interesselos sie bisweilen auch sind, können von Nutzen sein, wenn sie dazu dienen, über die Schattenbereiche unseres Selbst nachzudenken, damit wir eine ungefähre Vorstellung von unserer Kleinheit und Oberflächlichkeit erhalten.

Das Studium des menschlichen Wesens beginnt am besten im Denken, und zwar durch eine eigene Bestandsaufnahme. Sobald Sie sich selbst gründlich kennen – sofern dies jemals der Fall sein kann – wissen Sie auch viel über andere.

Um andere kennen zu lernen – und zwar nicht so, wie es den Anschein hat, sondern so, wie sie wirklich sind -, sollten Sie sie wie folgt studieren:
1. Anhand ihrer Körperhaltung und Gangweise,
2. anhand ihrer Stimmlage, -höhe und -fülle,
3. anhand ihres Blickes (ausweichend oder gerade),
4. anhand ihrer Worte (Art, Qualität, Ausrichtung).

Über diese geöffneten Fenster haben Sie Einblick in die Seele des Menschen
und sehen, wie er wirklich ist.

Noch einen Schritt weitergehend, sollten Sie das Studium der Menschenkenntnis durchführen, wenn …
– der Mensch wütend oder verärgert ist,
– wenn er verliebt ist,
– wenn Geld im Spiel ist,
– wenn er isst (alleine und sich unbeobachtet fühlt),
– wenn er schreibt,
– wenn er Probleme hat,
– wenn er gut gelaunt und siegesgewiss ist,
– wenn er niedergeschlagen und betrübt ist,
– wenn er einer katastrophalen Lage ausgesetzt ist,
– wenn er einen guten Eindruck machen will,
– wenn er vom Missgeschick anderer erfährt,
– wenn er vom Glück anderer erfährt,
– wenn er bei einer sportlichen Betätigung verliert,
– wenn er alleine und nachdenklich ist.
Bevor Sie einen Menschen wirklich kennen lernen können, müssen Sie ihn bei all den vorgenannten (und vielleicht noch weiteren) Stimmungen beobachten. Mit anderen Worten:
Sie können einen Menschen nicht beurteilen, wenn Sie Ihr Urteil nur auf das stützen, was Sie momentan sehen. Zweifellos zählt auch der Anschein, er ist aber oft auch trügerisch.

Dieser Kursus wurde so konzipiert, dass sich der Teilnehmer, der die Einheiten beherrscht, bei der eigenen Beurteilung und bei der Beurteilung anderer nicht nur auf „Momentaufnahmen“ verlässt. Der Kursteilnehmer, der diese Philosophie verinnerlicht hat, wird durch die äußere Schale hindurchsehen können und sich von Trachtengesichtern, Kleidung, der so genannten Kultur und dergleichen nicht blenden lassen, sondern tief ins Innerste des anderen Menschen blicken.

Das ist eine sehr gewagte Behauptung!

Sie stünde hier nicht, wenn der Verfasser dieser Philosophie nicht durch jahrelanges Experimentieren und Analysieren zu dem Schluss gekommen wäre, dass dieses Versprechen abgegeben werden kann. Einige, die das Manuskript dieses Kurses gelesen haben, haben die Frage gestellt, warum er nicht als „Lehrgang für Verkäufer“ bezeichnet wurde. Die Antwort lautet, dass das Wort „Verkäufer“ in der Regel im Zusammenhang mit der Vermarktung von Waren oder Dienstleistungen gebraucht wird, eine solche Bezeichnung wäre demnach zu eng gewesen und hätte der wahren Natur dieses Kurses nicht Rechnung getragen. Zwar ist es richtig, dass dieser Kursus auch mit dem „Verkaufen“ zu tun hat, jedoch in einer wesentlich breiteren Bedeutung des Wortes.

Diese Philosophie soll diejenigen, die sie verinnerlicht haben, in die Lage versetzen, sich auf ihrem Lebensweg mit einem Minimum an Widerstand und Reibung erfolgreich zu „verkaufen“. Ein solcher Kursus muss den Teilnehmer deshalb dabei unterstützen, viele der von der Mehrheit der Menschen übersehenen Wahrheiten zu ordnen und zu nutzen und sich von der Mittelmäßigkeit zu lösen.

Nicht alle Menschen wollen über sämtliche Bereiche, die sich nachhaltig auf das Leben auswirken, die Wahrheit wissen. Für den Verfasser war es eine große Überraschung, dass so wenige Menschen bereit sind, die Wahrheit zu erfahren, wenn sie ihre eigenen Schwachstellen aufzeigen könnte.
Wir ziehen Illusionen den Realitäten vor!
Falls neue Wahrheiten überhaupt angenommen werden, dann mit der Miniprise des sprichwörtlichen Salzkörnchens. Einige wenige wollen mehr als ein Körnchen Wahrheit erfahren, aus diesem Grunde werden in der Einführungslektion und auch in der vorliegenden Kurseinheit Themen angesprochen, die den Weg für neue Ideen frei machen, damit diese neuen Ideen nicht allzu schockierend kommen.

Was der Verfasser hiermit ausdrücken will, wurde vom Herausgeber des American Magazine in einem kürzlich erschienenen Beitrag wie folgt wiedergegeben:

„In einer regnerischen Nacht erzählte mir Carl Lomen, der Rentierkönig Alaskas, eine wahre Begebenheit. Sie hat mich seither nicht mehr losgelassen und ich gestatte mir, sie hiermit wiederzugeben:
Ein gewisser Eskimo aus Grönland, sagte Lomen, wurde vor mehreren Jahren auf eine amerikanische Expedition zum Nordpol mitgenommen. Als Dank für seine treuen Dienste brachte man ihn später zu einem Kurzbesuch nach New York City. Die Vielzahl der Eindrücke für Augen und Ohren erstaunten ihn sehr. Als er in sein Heimatdorf zurückkehrte, erzählte er Geschichten über Gebäude, die bis in den Himmel hinauf ragten, er schwärmte von Straßenbahnen, die er als bewegliche Häuser auf Schienen beschrieb und in denen Menschen saßen, während sich diese Häuser bewegten, er erzählte von Riesenbrücken, künstlichen Lichtern und all den anderen Erscheinungen der Metropole.

Seine Leute blicken ihn kalt an, drehten sich um und gingen wieder weg. Von da an war er in seinem Dorf als „Sagdluk“ (der Lügner) bekannt und er nahm diese Schande mit in sein Grab. Bereits lange vor seinem Tod wusste niemand mehr seinen wirklichen Namen.

Als Knud Rasmussen von Grönland nach Alaska reiste, begleitete ihn ein Eskimo namens Mitek (Eiderente). Mitek besuchte Kopenhagen und New York, wo er viele Dinge zum ersten Mal sah und sehr beeindruckt war. Später, nach seiner Rückkehr nach Grönland, erinnerte e sich an Sagdluk und beschloss, seine Eindrücke für sich zu behalten. Er wollte seinen Leuten lieber Geschichten erzählen, die sie auch verstehen konnten, und mit denen er seinen Ruf nicht aufs Spiel setze.

Er erzählte ihnen also, wie er und Doktor Rasmussen ein Kayak am Ufer eines großen
Flusses, dem Hudson, aufbewahrten und dass er seinen Herrn jeden Morgen zum Jagen hinauspaddelte. Enten, Gänse und Seehunde gab es reichlich und und sie genossen ihre Paddelausflüge sehr.

Mitek ist in den Augen seiner Landsleute ein sehr ehrlicher Mann. Seine Nachbarn
behandeln ihn mit Respekt.
Der Weg des Wahrheitserzählers war immer schon steinig. Socrates musste aus dem Schierlingsbecher trinken, Christus wurde gekreuzigt, der heilige Stephan gesteinigt, Bruno an den Brandpfahl gebunden, Galileo unter Haus­arrest gestellt – die Geschichtsbücher ließen sich seitenlang mit blutigen Be­gebenheiten dieser Art füllen.

Irgendetwas in der menschlichen Natur widersetzt sich neuen Ideen

Wir lassen unsere Einstellungen und Vorurteile, die uns zusammen mit den Hausmöbeln vererbt wurden, nicht gerne durcheinander bringen. Allzu viele von uns begeben sich als Erwachsene in den Winterschlaf und leben vom Fett überkommener Fetische. Falls sich eine neue Idee den Eintritt verschaf­fen will, fahren wir wutschnaubend aus unserem Winterschlaf hoch.

Den Eskimos ist zumindest zugute zu halten, dass sie sich die von Sagdluk beschriebenen Bilder nicht vorstellen konnten. Ihr einfaches Leben war zu lange bereits vom brütenden Nordlicht bestimmt gewesen.

Für den heutigen Menschen jedoch besteht kein Grund, sich frischen Ideen und neuen Erkenntnissen zu verschließen. Dennoch tut er es. Nichts ist tra­gischer – und häufiger – als geistige Trägheit. Auf zehn körperlich faule Men­schen kommen zehntausend, die ihre geistige Regsamkeit eingestellt haben. Stagnierende Gehirne sind die Brutstätten von Angst.

Ein alter Farmer in Vermont pflegte seine Gebete mit der Bitte zu beginnen: „Herr, gib mir geistige Aufgeschlossenheit!“

Falls mehr Leute seinem Beispiel folgten, könnten sie ihren Vorurteilen viel­leicht entkommen. Wie angenehm wäre dann das Leben auf dieser Erde!

Jeder Mensch sollte sich fest vornehmen, aus Quellen, die nicht nur sein alltägliches Umfeld und seinen Beruf darstellen, immer wieder neue Ideen aufzunehmen.

Der Verstand lässt nach, stagniert und verschließt sich, wenn er nicht immer wieder neuen Ideen ausgesetzt wird. Der Landmann sollte häufiger einen Stadtbesuch unternehmen und durch die von hohen Gebäuden gesäumten Straßen spazieren. Er würde geistig erfrischt, begeisterter und besseren Mu­tes wieder auf seine Farm zurückkehren.

Der Städter sollte häufiger aufs Land fahren und neue Sinneseindrücke auf­nehmen, die mit seinem üblichen Alltag nichts zu tun haben.

Jeder braucht in regelmäßigen Abständen einen „Tapetenwechsel“, genauso wie auch bei der Nahrung Vielfalt und Abwechslung erforderlich sind. Das Denken wird wacher, elastischer, schneller und exakter, wenn es neuen Ideen ausgesetzt war, die über das normale Tagesgeschehen hinausgehen.

Als Teilnehmer dieses Kurses tun Sie gut daran, die Ideen und Vorstellungen, mit denen Sie Ihr Tagwerk ausführen, immer wieder beiseite zu legen, um eine völlig neue (und manchmal sogar völlig unbekannte) Ideen- und Gedan­kenwelt zu betreten.

Hervorragend!

Übersetzung: Benno Schmid-Wilhelm, Ciutadella, Spanien service@i-bux.com
Lektorat: Dieter Bösch, Ypané, Paraguay dHPbosch@hotmail.com


 

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