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Napoleon Hill – Erfolgsgesetze – 16 Die Goldene Regel

Napoleon Hill - 16 Erfolgsgesetze

Elite-Business-Club - vom Kleinunternehmen zum MarktführerNapoleon Hill – Erfolgsgesetze

Lektion 16

– Die Goldene Regel –


Niemand kann die Philosophie
der Erfolgsgesetze auch nur
ein einziges Mal durchlesen,
ohne dadurch in jedem Lebensbereich
besser gewappnet zu sein

Elbert H. Gary, Anwalt und Geschäftsmann

 

 

Übersetzung: Benno Schmid-Wilhelm, Ciutadella, Spanien service@i-bux.com
Lektorat: Dieter Bösch, Ypané, Paraguay dHPbosch@hotmail.com

 

Wenn Sie es glauben können,
werden Sie es auch erreichen!

 

Mit dieser Lektion erreichen wir in diesem Erfolgskursus die Spitze der Pyra­mide.

Diese Lektion ist der Leitstern, der Sie in die Lage versetzen wird, die aus den vorhergehenden Kurseinheiten gewonnenen Einsichten gewinnbringend und konstruktiv zu nutzen.

In den bisherigen Kurseinheiten verbirgt sich mehr Macht, als die meisten Menschen verkraften können, deshalb ist die vorliegende Einheit ein Regula­tor, mit Hilfe dessen Sie die Klippen und Felsen des Misserfolgs, die gerade jene erwarten, die unverhofft einen Machtzuwachs erhalten, umschiffen kön­nen.

Über fünfundzwanzig Jahre lang habe ich beobachtet, wie sich Menschen verhalten, die Macht erhalten haben; dies hat mich zu dem Schluss gebracht, dass sich der Mensch, der nicht langsam und schrittweise in diese Machtfül­le hineinwächst, in Gefahr befindet, sich und alle anderen, die von ihm beein­flusst werden, zu vernichten.

Bereits seit einigen Einheiten wird Ihnen aufgefallen sein, dass dieser gesamte Kursus in der Erlangung einer Macht gipfelt, die den meisten „unmöglich“ er­scheint. Glücklicherweise ist ebenfalls offensichtlich, dass eine solche Macht nur aufgrund der Befolgung vieler Grundprinzipien erlangt werden kann, wel­che allesamt in dieser Lektion zusammenfließen und auf einem Gesetz ba­sieren, das jedes andere in den vorher gehenden Lektionen beschriebene Gesetz an Bedeutung übersteigt.

Dem umsichtigen und mitdenkenden Teilnehmer ist darüber hinaus klar, dass diese Macht nur Bestand haben kann, wenn das hier beschriebene Gesetz beachtet wird. Dies ist auch das „Sicherheitsventil“, das den unbedachten Kursteilnehmer vor Gefahren bewahrt, die sich aus seiner eigenen Unüber­legtheit ergeben könnten, falls er der Versuchung erliegen sollte, die hier zum Ausdruck gebrachte Lehre zu umgehen.

Die Macht, die der Teilnehmer aus den bisherigen Lektionen erwerben kann, ist ohne das umfassende Verständnis und die strikte Einhaltung des in der vorliegenden Lektion beschriebenen Prinzips auch eine Macht, mit der er glei­chermaßen zerstören wie aufbauen kann.

Ich ergehe mich hierbei nicht in Mutmaßungen, sondern habe hinsichtlich des Wahrheitsgehalts dieser Aussage nicht den geringsten Zweifel! Die Wahr­heit, auf der dieser gesamte Kursus, und insbesondere die vorliegende Lek­tion, beruht, ist keine Erfindung von mir. Mein einziger Anteil besteht darin, dass ich ihre Anwendung über einen Zeitraum von fünfundzwanzig Jahren Tag für Tag beobachtet habe und dass ich mir im Lichte der menschlichen Schwächen so viel davon angeeignet habe, wie mir möglich war.

Falls Sie einen stichhaltigen Beweis für die Richtigkeit der in diesem Kursus beschriebenen Gesetzmäßigkeiten wünschen, kann ich Ihnen diesen leider nicht erbringen; ich kann diese Richtigkeit lediglich von einem Zeugen bestäti­gen lassen, nämlich von Ihnen selbst!

Indem Sie diese Gesetzmäßigkeiten dem Praxistest unterziehen, werden Sie selbst feststellen, dass alles „Hand und Fuß“ hat und seine Richtigkeit be­sitzt.

Ich darf Sie auch auf die Lehren und Philosophien von Persönlichkeiten hin­weisen, die mir an Größe weit überlegen sind: Christus, Platon, Sokrates, Epi­ktet, Konfuzius, Emerson sowie zwei der neuzeitlichen Philosophen, nämlich James und Münsterberg, standen mir bei meinen Forschungen Pate und bekräftigen die hier dargestellten Wahrheiten.

Seit über viertausend Jahren wird die Goldene Regel bereits als Verhaltens­regel gepredigt, aber die Welt hat nur das Wort gesehen, und den Geist dieser universellen Anordnung völlig vernachlässigt. Wir haben die Goldene Regel nur als ethische Vorgabe akzeptiert, aber die zugrundeliegende Ge­setzmäßigkeit in keiner Weise verstanden.

Ich habe unzählige Male gehört, dass die Goldene Regel zitiert wurde, aber ich erinnere mich nicht daran, auch nur ein einziges Mal eine Erklärung des universellen Prinzips gehört zu haben, das dieser Regel zugrunde liegt und verstehe dieses Prinzip selbst ebenfalls erst seit wenigen Jahren, was mich zu der Annahme bringt, dass jene, die sie zitierten, nicht verstanden haben, was aus ihrem Munde kommt.

Die Goldene Regel bedeutet im Wesentlichen, den anderen so zu behandeln wie man im umgekehrten Fall von ihm behandelt werden möchte!

Aber warum? Was ist der wahre Grund für diese Rücksichtnahme?

Der wahre Grund ist folgender:

Es ist ein ewiges Gesetz, wonach wir ernten, was wir säen. Wenn Sie eine Verhaltensvorgabe wählen, die Ihnen im Umgang mit anderen Freundlichkeit und Gerechtigkeit ans Herz legt, werden Sie sich sehr wahrscheinlich da­nach richten und sich freundlich und gerecht verhalten, sofern Sie wissen, dass Sie aufgrund Ihrer Entscheidung eine Macht in Bewegung gebracht haben, die entsprechend des Guten oder des Schlechten, dass Sie bei Ihren Mitmenschen verursachen, letztendlich wieder auf Sie zurückfällt und Sie ent­weder behindert oder unterstützt.

„Was der Mensch sät, das wird er ernten!“

Es ist Ihnen unbenommen, andere ungerecht zu behandeln, sobald Sie aber das Gesetz verstanden haben, auf dem die Goldene Regel basiert, werden Sie auch wissen, dass Ihr ungerechtes Verhalten wieder seinen Tribut verlangt.

Falls Sie die in Lektion elf über das klare Denken vorgetragenen Prinzipien gründlich verstanden haben, wird es Ihnen leichtfallen, auch das Gesetz hin­ter der Goldenen Regel zu verstehen. Den Lauf dieses Gesetzes können Sie nicht verändern, aber Sie können sich an ihn anpassen und dadurch eine un­widerstehliche Macht erwerben, die Sie ohne Zuhilfenahme dieses Gesetzes nicht erworben hätten.

Dieses universelle Gesetz begnügt sich nicht damit, dass es Ihnen einfach Ihre Ungerechtigkeiten oder Rücksichtslosigkeiten heimzahlt, es geht noch weiter – wesentlich weiter! Es bringt Ihnen jeden Gedanken zurück, den Sie aussenden!

Deshalb ist es nicht nur ratsam, sich nach dem Prinzip des „behandle deinen Nächsten wie dich selbst“ zu verhalten, sondern um in den vollen Genuss dieses großen universellen Gesetzes zu kommen, müssen Sie darüber hinaus von anderen auch so denken, wie Sie möchten, dass diese von Ihnen denken!

Das Gesetz, auf dem die Goldene Regel beruht, wirkt sich ab dem Zeitpunkt, ab dem Sie einen Gedanken aussenden, auf Sie aus. Dies gilt im Guten wie im Schlechten. Es hat sich zu einer beinahe weltweiten Tragödie entwickelt, dass die Menschen dieses Gesetz im Allgemeinen nicht verstehen. Trotz der Einfachheit dieses Gesetzes, beinhaltet es doch fast alles, was der Mensch lernen sollte, denn über dieses Medium wird er zum Lenker seines Schick­salslaufs.

Sobald Sie dieses Gesetz verstanden haben, ist Ihnen auch der gesamte Inhalt der Bibel klar, denn die Bibel führt eine lückenlose Reihe von Belegen dafür an, dass der Mensch sein Schicksal selbst erschafft und dass sein Denken und sein Tun die Hilfsmittel sind, mit denen er dies bewerkstelligt.

In etwas düstereren Zeiten als heute haben einige der größten Denker der Welt mit ihrem Leben dafür bezahlt, dass sie dieses universelle Gesetz so dargelegt haben, dass es von jedermann verstanden werden könnte. Vor dem Hintergrund der bisherigen Weltgeschichte ist es ermutigend, dass die Menschheit allmählich den Schleier der Unwissenheit und Intoleranz abwirft und dass ich in keiner Weise um mein Leben zu fürchten brauche, wenn ich über diese Zusammenhänge schreibe, was vor einigen Jahrhunderten kei­neswegs der Fall gewesen wäre.

Auch wenn in diesem Kursus die höchsten Gesetze des Universums zur Spra­che kommen, die der Mensch bislang interpretieren kann, besteht das Ziel dennoch darin, Ihnen aufzuzeigen, wie Sie diese Gesetze im praktischen All­tag nutzen können. Um diesen praktischen Nutzwert geht es auch bei der folgenden Analyse der Goldenen Regel.

Die Macht des Gebetes

„Nein“, sagte der Anwalt, „ich werde Ihre Klage gegen diesen Mann nicht übernehmen. Suchen Sie sich jemand anderen oder ziehen Sie Ihre Klage zurück!“

„Ist Ihnen der Streitwert zu gering?“

„Darum geht es nicht. Wahrscheinlich käme etwas Geld dabei heraus, das aus dem Verkauf des Häuschens kommt, das dieser Mann bewohnt. Aber ich will damit nichts zu tun haben!“

„Haben Sie‘s mit der Angst zu tun bekommen?“

„Nicht im Geringsten!“

„Ich vermutet, der Kerl hat Sie angefleht, ihn in Ruhe zu lassen!“

„Ja, das hat er in der Tat“

„Und Sie haben klein beigegeben?“

„Ja“

„Wie hat er das fertiggebracht?“

„Er rührte mich zu Tränen“

„Und der alte Knabe ließ nicht locker, habe ich recht?“

„Nein, das habe ich nicht gesagt. Er sagte kein einziges Wort zu mir!“

„Darf ich respektvoll fragen, an wen er sich dann wandte?“

„An den Allmächtigen“

„Er hat also gebetet?“

„Zumindest nicht für mich. Sehen Sie, ich fand das kleine Häuschen und ich klopfte an die weit offenstehende Außentür, aber niemand hörte mich. Also ging ich in den Flur und sah durch einen Türspalt ein gemütliches Wohnzim­mer und auf dem Sofa lag eine alte Dame, mit dem silbernen Kopf auf dem Kissen, und sie ähnelte ziemlich sehr meiner Mutter, als ich sie zum letz­ten Mal lebend gesehen hatte. Ich wollte schon wieder klopfen, als sie sagte: „Komm her Vater, ich bin jetzt soweit!“ Und dann kniete sich neben sie ein alter Mann, älter noch als sie, auf den Fußboden. Ich hätte es nie im Leben fertiggebracht, jetzt nochmals zu klopfen. Und dann fing er an. Zuerst erin­nerte er Gott daran, dass sie immer noch seine Kinder waren, Mutter und er, und dass sie nicht rebellieren würden, egal was käme. Natürlich wäre es sehr hart für sie, in diesem Alter obdachlos zu werden, vor allem, da die arme Mutter so krank und hilflos sei, und wie anders es doch alles wäre, wenn we­nigstens einer der Söhne verschont bleiben würde. Dann stockte er in seinen Worten und seine bleiche Hand strich über das schneeweiße Haar. Dann wiederholte er nochmals, dass ihn nichts so sehr träfe wie der Weggang seiner drei Söhne, außer wenn er und Mutter getrennt würden. Das würde ihn noch härter treffen.

Aber dann tröstete er sich damit, dass der Herr ja wüsste, dass seine Mut­ter und er mit dem Verlust dieses Häuschens rechnen müssten und dass das hieße, dass sie betteln gehen müssten oder ins Armenhaus kämen. Er betete darum, dass sie davor verschont würden, sofern es Gottes Wille sei. Und dann zählte er eine Litanei von Verheißungen auf, die auf jene warteten, die dem Herrn vertrauten. In der Tat war es die innigste Fürbitte, die ich je gehört habe. Und dann erbat er noch Gottes Segen für die, die Gerechtigkeit walten lassen würden“

Der Anwalt sprach weiter, jetzt etwas langsamer: „Und ich … glaube … dass ich lieber selbst ein Armenhäusler werden möchte, als mich der Verfolgung dieser Leute schuldig zu machen.“

„Sie wollen dem Mann also seine Hoffnung nicht rauben?“

„Um nichts in der Welt! Ich sage Ihnen, er legte alles in Gottes Hand und er sagte, dass wir Gott unsere Wünsche sagen sollten. Das hat man mir als Kind auch beigebracht. Warum wurde ich Zeuge dieses Vorfalls? Ich bin mir auch nicht sicher, aber für mich ist der Fall abgeschlossen!“

„Mir wäre lieber gewesen“, sagte der Mandant, „Sie hätten mir davon nichts erzählt“.

„Wieso?“

„Nun, ich will das Geld, das dieses Grundstück mir bringen würde, aber auch ich war ein Bibelschüler und ich kann dagegen nicht an. Hätte ich bloß kein Wort von dem gehört, was Sie mir da erzählten. Das nächste Mal sollten Sie weghören, wenn die Worte nicht für Sie bestimmt sind!“

Der Anwalt lächelte.

„Mein lieber Freund“, sagte er „Sie irren sich schon wieder! Sie waren für mei­ne Ohren bestimmt – und für die Ihrigen ebenso! Der Allmächtige hatte das so im Sinn. Meine alte Mutter sagte immer: „Gottes Wege sind unergründlich!“

„Ja, das sagte meine auch“, antwortete der Kläger, als er die Schriftsätze mit seinen Fingern hin- und her rollte. „Meinetwegen können Sie den Herrschaften morgen einen Besuch abstatten und ihnen sagen, dass die Sache erledigt ist!“

Weder in dieser Lektion noch im Kurs an sich ist beabsichtigt, Gefühle der Rührseligkeit hervorzurufen, aber an der Wahrheit, dass einen der Erfolg in seiner höchsten und edelsten Form dazu bringt, alle menschlichen Bezie­hungen letztendlich aus einem tiefen Gefühl heraus zu betrachten, so wie es diesem Anwalt geschah, als er das Gebet des alten Mannes mithörte, geht kein Weg vorbei.

Es mag sich altmodisch anhören, aber irgendwie komme ich von dem Gedan­ken nicht los, dass niemand Erfolg in seiner höchsten Form erlangen kann, ohne auch das Gebet zur Hilfe zu nehmen!

Das Gebet ist der Schlüssel, mit dem man die in Lektion elf genannte Geheim­tür aufschließen kann. In dieser heutigen Zeit der banalen und profanen Aus­richtung, in der die meisten Leute nur vor sich hinleben oder um materielle Verbesserung kämpfen, ist es leicht, die Macht eines aufrichtigen Gebets zu übersehen.

Damit will ich nicht sagen, dass Sie sich des Gebets bedienen sollen, um Ihre dringendsten Alltagsprobleme zu lösen, nein, im Rahmen eines solchen Er­folgskurses will ich mich hierzu nicht verleiten lassen, aber ich gestatte mir den bescheidenen Vorschlag, dass Sie dem Gebet zumindest eine Chance ge­ben, nachdem alle Ihre übrigen Versuche, einen zufriedenstellenden Ausgang zu erhalten fehlgeschlagen sind.

Die komplette Lektion erhalten Sie hier im ELITE-BUSINESS-CLUB:
Soweit der Auszug aus der aktuellen Lektion – die komplette Lektion erhalten Sie unter

 


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